fliegen (Deutsch)Bearbeiten

Verb, unregelmäßigBearbeiten

Person Wortform
Präsens ich fliege
du fliegst
er, sie, es fliegt
Präteritum ich flog
Konjunktiv II ich flöge
Imperativ Singular flieg!
fliege!
Plural fliegt!
Perfekt Partizip II Hilfsverb
geflogen sein, haben
Alle weiteren Formen: Flexion:fliegen

Worttrennung:

flie·gen, Präteritum: flog, Partizip II: ge·flo·gen

Aussprache:

IPA: [ˈfliːɡn̩], [ˈfliːɡŋ̍]
Hörbeispiele:   fliegen (Info),   fliegen (Info),   fliegen (Info),   fliegen (Info),   fliegen (Österreich) (Info)
Reime: -iːɡn̩

Bedeutungen:

[1] Hilfsverb sein: sich ohne Bodenkontakt in der Luft, im freien Raum fortbewegen (mithilfe von Flügeln, eines Antriebs, eines Flugzeugs oder Ähnlichem)
[2] intransitiv und transitiv, Hilfsverb haben oder sein: (als Pilot) ein Luft- oder Raumfahrzeug führen
[3] Hilfsverb sein: in einem Luft- oder Raumfahrzeug reisen
[4] transitiv, Hilfsverb haben: mit einem Luftfahrzeug an einen anderen Ort bringen, befördern
[5] reflexiv, Hilfsverb haben: bestimmte Eigenschaften im Fliegen aufweisen
[6] reflexiv, unpersönlich, Hilfsverb haben: in bestimmter Weise möglich, zu fliegen
[7] transitiv, Hilfsverb haben oder sein: etwas im Fliegen durchführen
[8] transitiv, Hilfsverb sein: eine bestimmte Strecke fliegen
[9] Hilfsverb haben: sich zitternd bewegen
[10] Hilfsverb haben: eine große Schnelligkeit aufweisen
[11] Hilfsverb sein: durch eine stoßende Kraft (wie etwa Wind) irgendwohin bewegt werden
[12] Hilfsverb sein: sich besonders schnell (an einen bestimmten Ort) bewegen
[13] Hilfsverb sein: sich im Winde bewegen, hin und her wehen
[14] Hilfsverb sein: (irgendwohin) geworfen, geschleudert werden
[15] umgangssprachlich, Hilfsverb sein: nach unten stürzen, fallen
[16] umgangssprachlich, Hilfsverb sein: von irgendwo (plötzlich) verwiesen oder entlassen werden
[17] umgangssprachlich, Hilfsverb sein: eine Prüfung nicht bestehen; durchfallen
[18] umgangssprachlich, Hilfsverb sein, auf jemanden fliegen: von jemandem oder etwas besonders begeistert sein; ein besonderes Interesse für jemanden oder etwas zeigen

Herkunft:

mittelhochdeutsch vliegen → gmh, althochdeutsch fliogan → goh, zu urgermanisch *fleug-a-, vergleiche englisch fly → en, niederländisch vliegen → nl, schwedisch flȳga → sv; von indogermanisch *pleuk-. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.[1][2]

Sinnverwandte Wörter:

[1] aufsteigen, gleiten, schweben, schwirren, segeln
[2] lenken, führen, pilotieren, steuern
[12] donnern, eilen, hasten, laufen, rasen, rennen, sprinten, stürmen, zischen
[15] fallen, hinfallen, hinfliegen, hinknallen, hinplumpsen, hinstürzen, purzeln, stolpern, straucheln, stürzen
[16] entlassen werden, hinausgeworfen werden, gekündigt werden, rausgeschmissen werden, verwiesen werden
[17] durchfallen, durchfliegen, durchrasseln, durchrauschen, scheitern

Gegenwörter:

[1] abstürzen, fahren, gehen, landen, laufen, liegen, krabbeln, kriechen, schwimmen, stehen, wandern

Beispiele:

[1] Ein Adler kann fliegen, ein Pinguin kann nicht fliegen.
[1] Wohin fliegt der Schmetterling?
[1] Das Flugzeug fliegt von Berlin nach Moskau.
[1] Der Ballon flog hunderte Kilometer weit.
[1] Die Rackete fliegt zum Mond.
[1] Die Vögel fliegen tief über dem Wald.
[1] Im Himmel erblickte ich ein hoch über den Wolken fliegendes Flugzeug.
[1] Die Biene fliegt von Blüte zu Blüte, um sie zu bestäuben.
[1] Der Satellit fliegt in über 400 Kilometern Höhe.
[1] „Zu Tal fliegt, wer will, wieder mit dem Paragleiter.“[3]
[1] „An diesem Tag flog der Kalifornier Mike Harker, der als Soldat in Deutschland stationiert war, mit einem Hängegleiter von der Zugspitze.“[4]
[1] Er hat schon immer davon geträumt, mit einem Raumschiff zum Mars zu fliegen.
[2] Unser Pilot hatte auch schon kleinere Maschinen geflogen.
[2] Heute fliegt er zum ersten Mal in seinem Leben ein Flugzeug.
[2] Natürlich weiß er, wie man ein Flugzeug fliegt.
[3] Die Familie fliegt im Sommer nach Italien.
[3] „Von Peking bis Shanghai fliegt man zwei Stunden mit dem Flugzeug.“[5]
[4] Der Pilot hat uns sicher dorthin geflogen.
[4] Mit dem Hubschrauber wurde der Verletzte zum Krankenhaus geflogen.
[4] Die Urlauber wurden nach Portugal geflogen.
[4] Mit Hubschraubern wurde Proviant in die Region geflogen.
[5] Das Propellerflugzeug fliegt sich besonders leicht.
[5] „Mein Doppeldecker flog sich praktisch selbst. Ich hatte nichts zu tun außer gelegentlich den Tourenzähler, den Höhenmesser und den Fahrtmesser abzulesen.“[6]
[6] Bei Dunkelheit oder starkem Nebel fliegt es sich nicht gut.
[6] „Sagt ihm, schneller fliegt es sich leichter als langsam!“[7]
[7] Er flog eine scharfe Kurve nach rechts.
[7] „Je schneller der Looping geflogen wird, desto weniger Pitch ist nötig.“[8]
[8] Wir sind schon über tausend Kilometer geflogen.
[8] „Aber warum ist unser Flugzeug bloß so einen Umweg geflogen? Entlang der von dir eingezeichneten Linie sollte es doch am schnellsten gehen.“[9]
[8] „Eine Tupolev TU-114 fliegt die Strecke von Moskau nach New York in 11 Stunden und 6 Minuten.“[10]
[9] „Er flog vor Angst. Er war ganz klein und völlig verstört und ganz durcheinander.“[11]
[10] „Seine Lungen begannen zu pumpen, sein Atem flog, sein Puls raste, das Herz hämmerte wie verrückt in seiner Brust.“[12]
[11] Plötzlich kam ein heftiger Windstoß und ließ das Laub durch die Luft fliegen.
[11] Ihr Hut ist ihr fast vom Kopf geflogen.
[11] Durch den Wind flog ihm die Zeitung aus der Hand.
[11] Der Pfeil flog durch die Luft und traf die Zielschiebe.
[12] „Das junge Mädchen flog ins Zimmer und schlang ihre Arme um des alten Mannes Nacken.“[13]
[12] „Er flog dem Gefangenen in die Arme, küsste, drückte ihn, schrie, lachte, hüpfte, tanzte, weinte, rang die Hände, zerschlug sich Gesicht und Brust, schrie wiederum, und bezeigte sich durchaus wie ein Wahnwitziger.“[14]
[12] „Sein misstrauischer Blick flog über die anwesenden Gäste, als hielte er nach verkleideten Scharfschützen Ausschau.“[15]
[12] „Die Pferde flogen wie der Sturmwind.“[16]
[12] „Der Wind peitschte ihr gegen die Wangen. Das Pferd flog über Felder und Hügel und wurde erst langsamer, als sie in den Wald kamen und Tiere und Vögel erschrocken davonstoben. Die höher steigende Sonne färbte den Himmel pfirsichfarben.“[17]
[12] „Seine vier Hände flogen über Tasten und Sensoren, er las die Daten ab und atmete dann auf.“[18]
[12] „Seine Hände flogen über das Instrument und verursachten nicht einen schrägen Ton.“[19]
[13] „Das Gesicht war nicht zu erkennen, da die fliegenden Haare und der lange Bart die Züge des Mannes fast vollständig verdeckten. Der Gefangene schien verrückt geworden zu sein.“[20]
[13] „[…] Die Trommeln rasten und die Fahnen flogen
Im Sturme um das königliche Schloß […]“[21]
[13] „Die fliegenden Röcke und Tücher der jungen Frauen skandieren den musikalischen Rhythmus und zeigen den tänzerischen Schwung an.“[22]
[14] Ein Fußball flog gegen die Fensterschiebe und zerschmetterte sie.
[14] Im Winter, wenn draußen der Schnee liegt, lassen die Kinder Schneebälle fliegen.
[14] Ein harter Gegenstand flog ihm an den Kopf.
[14] [übertragen:] Das Auto fuhr so schnell, dass es aus der Kurve flog.
[14] [übertragen:] Der Räuber flog sofort ins Gefängnis.
[14] [übertragen:] „Ach ja, die Zeit fliegt schnell vorüber, und sie bringt nicht immer die Erfüllung unserer Wünsche.“[23]
[14] „Zwei riesige Schatten flogen direkt auf mich zu. Ich taumelte einen Schritt zurück. Die Schatten kamen näher und mein Pferd wurde unruhig.“[24]
[14] „Alles, was liegen bleibt, fliegt sofort in den Müll. Haben Sie verstanden?“[25]
[15] „Bin rückwärts vom Stuhl geflogen und gegen den Herd geknallt.“[26]
[15] „Frisch gewaschene Wäsche war samt Korb in hohem Bogen in den Dreck geflogen und noch mehr.“[27]
[15] [übertragen:] „Was glaubst du, wie oft ich schon auf die Nase geflogen bin, wenn mir früher beim Tanzen meine Krücken gebrochen sind.“[28]
[16] Er flog wegen seiner Gewalttätigkeit von der Schule.
[17] „Ich habe es versucht, bin jedes Mal durch die praktische Prüfung geflogen, weil ich angeblich einen Fehler gemacht hätte.“[29]
[18] „Ich weiß nicht warum, aber alle Frauen fliegen auf ihn.“[30]

Redewendungen:

jemand fliegt hoch – jemand hat Erfolg
die Fetzen fliegen – es geht hoch her
in die Luft fliegen – explodieren
auf die Nase fliegen – fallen, stürzen; scheitern
auf die Straße fliegen – entlassen werden
aus dem Rennen fliegen – (einen Wettbewerb) verlieren
jemandem um die Ohren fliegen – platzen, explodieren

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] die Drachen, Vögel, Insekten fliegen, mit einem Raumschiff, einer Rakete, einem Flugzeug, einem Hubschrauber, einem Segelflugzeug, einem Hängegleiter, einem Gleitschirm fliegen, schnell, langsam, tief, hoch, weit, sicher, ruhig fliegen, am Himmel, über den Wolken, über die Stadt, um die Erde, zum Mond, über das Meer, über das Land fliegen
[2] eine Maschine, ein Flugzeug (Propellerflugzeug, Segelflugzeug, Düsenflugzeug), einen Hubschrauber fliegen
[3] mit dem Flugzeug, dem Hubschrauber, der Rakete fliegen, (im Urlaub) nach Berlin, Paris, Rom fliegen
[4] Nahrungsmittel, Medikamente, Urlauber, Truppen, Waren irgendwohin fliegen
[5] dieses Flugzeug, diese Maschine fliegt sich gut, einfach, leicht, schwer
[6] bei Sturm, Nebel, Dunkelheit fliegt es sich schlecht, bei klarem Wetter fliegt es sich gut
[7] eine Kurve, einen Looping fliegen
[8] einen Umweg, die Strecke HamburgMünchen fliegen
[9] vor Angst, Aufregung, Erregung, Kälte (am ganzen Körper) fliegen, seine/ihre Hände fliegen
[10] sein/ihr Puls, Atem fliegt
[11] das Laub fliegt, die Federn, die Blätter fliegen im Wind
[12] jemandem in die Arme, an/um den Hals fliegen, ins Zimmer, ins Gebäude fliegen, übertragen: die Zeit fliegt
[13] seine/ihre Haare fliegen im Wind, fliegende Fahnen, fliegende Haare, fliegende Röcke
[14] der Ball, der Stein fliegt, durch das Fenster, die Scheibe fliegen, in den Müll fliegen, übertragen: ins Gefängnis fliegen
[15] vom Stuhl, von der Leiter, auf die Nase, in den Dreck fliegen
[16] von der Schule fliegen
[17] durch die Prüfung fliegen

Wortbildungen:

Verben: abfliegen, anfliegen, auffliegen, auseinanderfliegen, ausfliegen, befliegen, blindfliegen, daherfliegen, dahinfliegen, davonfliegen, durchfliegen, einfliegen, emporfliegen, entfliegen, entgegenfliegen, entlangfliegen, erfliegen, fortfliegen, heimfliegen, herausfliegen, hereinfliegen, herfliegen, herüberfliegen, herumfliegen, herunterfliegen, hierherfliegen, hinauffliegen, hinausfliegen, hineinfliegen, hinfliegen, hinüberfliegen, hinunterfliegen, hochfliegen, losfliegen, mitfliegen, rausfliegen, reinfliegen, runterfliegen, segelfliegen, überfliegen, umfliegen, umherfliegen, unterfliegen, verfliegen, vorausfliegen, vorbeifliegen, vorfliegen, vorüberfliegen, wegfliegen, weiterfliegen, zufliegen, zurückfliegen
Substantive: Fliege, Fliegen, Flieger, Fliegerei, Flug, Gleitschirmfliegen
fliegend

ÜbersetzungenBearbeiten

[1, 2] Wikipedia-Artikel „Fliegen (Begriffsklärung)
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „fliegen
[1, 12, 13] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „fliegen
[1–4, 9–16, 18] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „fliegen
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „fliegen
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portalfliegen
[1–4, 7, 8, 11–18] The Free Dictionary „fliegen
[1–6, 9, 11–16] Wahrig Großes Wörterbuch der deutschen Sprache „fliegen“ auf wissen.de
[1–12, 14–18] Duden online „fliegen
[1–4, 11, 12, 14–16, 18] PONS – Deutsche Rechtschreibung „fliegen

Quellen:

  1. Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „fliegen
  2. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „fliegen“, Seite 301.
  3. pm: Gegensätze machen den Reiz aus. Berliner Zeitung, Berlin 04.03.1995
  4. OVB Online: Der Otto Lilienthal von Kragling: Tomas Pellicci baut seit 35 Jahren Hängegleiter. Abgerufen am 20. Februar 2020.
  5. Adelheid Bürkle: .und ab geht die Post!. BoD – Books on Demand, 2015, ISBN 978-3-7386-2595-0, Seite 122 (Zitiert nach Google Books)
  6. James Norman Hall: Zwischen Himmel und Hölle mit der Escadrille Lafayette. neobooks, 2015, ISBN 978-3-7380-3028-0, Seite 43 (Zitiert nach Google Books)
  7. Selma Lagerlöf: Nils Holgerssons wunderbare Reise durch Schweden. Reclam Verlag, 2020, ISBN 978-3-15-961700-8, Seite 21 (Zitiert nach Google Books)
  8. Jörk Hennek: Coole moves. WM-Medien, 2011, ISBN 978-3-939806-50-9, Seite 31 (Zitiert nach Google Books)
  9. Björn Christensen, Sören Christensen: Achtung: Mathe und Statistik. Springer-Verlag, 2018, ISBN 978-3-662-57739-4, Seite 226 (Zitiert nach Google Books)
  10. Niels Klußmann, Arnim Malik: Lexikon der Luftfahrt. Springer-Verlag, 2007, ISBN 978-3-540-49096-8, Seite 387 (Zitiert nach Google Books)
  11. Hansjörg Martin: Gefährliche Neugier. Rowohlt Verlag GmbH, 2018, ISBN 978-3-688-11497-9, Seite 146 (Zitiert nach Google Books)
  12. John Montana: Die großen Western 301. Kelter Media, 2021, ISBN 978-3-7409-7847-1, Seite 72 (Zitiert nach Google Books)
  13. Arthur Conan Doyle: Die Refugiés. Jazzybee Verlag, 2012, ISBN 978-3-8496-0814-9, Seite 50 (Zitiert nach Google Books)
  14. Joachim Heinrich CAMPE: Robinson der jüngere. Ein Lesebuch für Kinder ... Elfte rechtmässige Auflage. author, 1827, Seite 284 (Zitiert nach Google Books)
  15. Shannon McKenna: Blick in den Abgrund. BASTEI LÜBBE, 2011, ISBN 978-3-8025-8576-0, Seite 278 (Zitiert nach Google Books)
  16. Josef Wenzig: Westslawischer Märchenschatz. Lorck, 1857, Seite 35 (Zitiert nach Google Books)
  17. Amanda Barratt: Geliebter Dietrich. SCM Hänssler, 2021, ISBN 978-3-7751-7526-5, Seite 115 (Zitiert nach Google Books)
  18. Harvey Patton, W. W. Shols, Horst Pukallus, Gerd Maximovic, Alfred Bekker: 11 tolle Science Fiction Romane November 2021. Alfredbooks, 2021, ISBN 978-3-7452-2041-4, Seite 461 (Zitiert nach Google Books)
  19. Eva Pritschmann: Luna – Herzklopfen im Sommercamp. BoD – Books on Demand, 2016, ISBN 978-3-7431-5638-8, Seite 43 (Zitiert nach Google Books)
  20. Ray Müller: Ein Traum von Afrika. Langen Mueller Herbig, 2016, ISBN 978-3-7844-8282-8, Seite 319 (Zitiert nach Google Books)
  21. Joseph Freiherr von Eichendorff: Novellen und erzählende Gedichte. Voigt & Günter, 1864, Seite 547 (Zitiert nach Google Books)
  22. Gabriele Brandstetter, Gabriele Klein: Methoden der Tanzwissenschaft. transcript Verlag, 2015, ISBN 978-3-8394-2651-7, Seite 256 (Zitiert nach Google Books)
  23. Hugo Wolfgang Philipp: Nur weg möchte ich von hier. Wallstein Verlag, 2005, ISBN 978-3-89244-876-1, Seite 113 (Zitiert nach Google Books)
  24. Cosima Lang: Das Fabelmädchen. Impress, 2018, ISBN 978-3-646-60419-1, Seite 205 (Zitiert nach Google Books)
  25. Dagmar H. Mueller: Pony-Weihnachten für Stella. arsEdition, 2020, ISBN 978-3-8458-4032-1, Seite 37 (Zitiert nach Google Books)
  26. Reinhard Füchtenschneider: Im Sog des Lichts. epubli, 2016, ISBN 978-3-7418-0433-5, Seite 88 (Zitiert nach Google Books)
  27. Sabine Schubert: Chabdaha. BoD – Books on Demand, 2017, ISBN 978-3-7448-1579-6, Seite 205 (Zitiert nach Google Books)
  28. Dergin Tokmak: Stix. Irisiana, 2012, ISBN 978-3-641-07543-9, Seite 94 (Zitiert nach Google Books)
  29. Anna Ehrich: Alpakas haben keine Geheimnisse. tolino media, 2021, ISBN 978-3-7521-3722-4, Seite 98 (Zitiert nach Google Books)
  30. Ruth M. Fuchs: Erkül Bwaroo auf der Fabelinsel. neobooks, 2016, ISBN 978-3-7380-5508-5, Seite 112 (Zitiert nach Google Books)

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: fliehen, fliesen, Fliesen, fließen, liegen, Liegen
Anagramme: Feeling