-artig (Deutsch)Bearbeiten

Gebundenes LexemBearbeiten

Worttrennung:

-ar·tig

Aussprache:

IPA: [-ʔaːɐ̯tɪç], [-ʔaːɐ̯tɪk]
Hörbeispiele:   -artig (Info),   -artig (Info),   -artig (Info)

Bedeutungen:

[1] bildet Adjektive, die besagen, dass etwas so ähnlich, so geartet, so beschaffen ist wie das verbundene Substantiv oder Adjektiv

Herkunft:

Zusammensetzung aus Art und -ig

Beispiele:

[1] Mit einer affenartigen Geschwindigkeit verließ sie das Lokal.

Wortbildungen:

affenartig, andersartig, asbestartig, bambusartig, blasenartig, blitzartig, blusenartig, borstenartig, bösartig, breiartig, bruchstückartig, dachartig, derartig, domartig, donnerartig, dünenartig, eigenartig, einzigartig, fächerartig, farnartig, faserartig, feenartig, fischartig, fluchtartig, fremdartig, froschartig, gleichartig, granitartig, grasartig, großartig, gummiartig, gutartig, hagelartig, haubenartig, hermelinartig, holzartig, hügelartig, jasminartig, kalkartig, karpfenartig, katzenartig, kegelartig, koboldartig, korallenartig, krampfartig, krautartig, krebsartig, kupferartig, kürbisartig, lawinenartig, lederartig, leinenartig, liedartig, löwenartig, luchsartig, moosartig, mosaikartig, nebelartig, neuartig, palastartig, panikartig, parkartig, pilzartig, raupenartig, rockartig, ruckartig, rüsselartig, schlagartig, schlangenartig, schockartig, schürzenartig, seidenartig, sintflutartig, stichwortartig, suchtartig, terrassenartig, triebartig, tuchartig, tumultartig, turmartig, verschiedenartig, vielartig, vogelartig, wellenartig, wespenartig, winkelartig, wolfsartig, wolkenartig, wollartig, wurmartig, zebraartig, zwiebelartig, zypressenartig

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „-artig
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „-artig