Singular Plural
Nominativ die Ehefrau die Ehefrauen
Genitiv der Ehefrau der Ehefrauen
Dativ der Ehefrau den Ehefrauen
Akkusativ die Ehefrau die Ehefrauen

Worttrennung:

Ehe·frau, Plural: Ehe·frau·en

Aussprache:

IPA: [ˈeːəˌfʁaʊ̯]
Hörbeispiele:   Ehefrau (Info),   Ehefrau (Info)

Bedeutungen:

[1] verheiratete Partnerin in einer Ehe (in Beziehung zu ihrem Ehemann oder ihrer Ehefrau)

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Ehe und Frau

Synonyme:

[1] Angetraute, Gattin, Gemahlin

Sinnverwandte Wörter:

[1] Eheweib

Männliche Wortformen:

[1] Ehemann

Oberbegriffe:

[1] Ehepartei, Familienmitglied, Frau

Unterbegriffe:

[1] Noch-Ehefrau

Beispiele:

[1] Meine Ehefrau fragt sich immer, warum sie mich geheiratet hat.
[1] „Sadie ist vor Trauer außer sich und macht einen Skandal, als sie die offizielle Ehefrau und eine weitere Geliebte, von der Clarence zwei Kinder hat, auftauchen sieht, ganz abgesehen von mehreren Mätressen, die alle behaupten, die einzigen zu sein, die ihn je geliebt haben.“[1]
[1] „Fünfunddreißig von ihnen wurden von ihren Ehefrauen begleitet.“[2]
[1] „1515 verkündete König Manuel I., dass sämtliche Afrikanerinnen, die man den portugiesischen Siedlern als Ehefrauen oder Konkubinen übergeben hatte, und ebenso ihre Kinder frei seien.“[3]
[1] „Er lebte mit der Ehefrau im Haus seiner Eltern.“[4]

Übersetzungen

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[1] Wikipedia-Artikel „Ehefrau
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Ehefrau
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Ehefrau
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalEhefrau

Quellen:

  1. Noël Balen: Billie Holiday. Die Seele des Blues. Scherz, Bern 2002 (französisches Original 2000), ISBN -, Seite 45.
  2. Siân Rees: Das Freudenschiff. Die wahre Geschichte von einem Schiff und seiner weiblichen Fracht im 18. Jahrhundert. Piper, München/Zürich 2003, ISBN 3-492-23999-4, Seite 55.
  3. Robert Harms: Das Sklavenschiff. Eine Reise in die Welt des Sklavenhandels. C. Bertelsmann Verlag, ohne Ort 2004, ISBN 3-570-00277-2, Seite 364.
  4. Angela Bajorek: Wer fast nichts braucht, hat alles. Janosch. Die Biographie. Ullstein, Berlin 2016, ISBN 978-3-550-08125-5, Seite 120. Polnisches Original 2015.