Sein (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, nBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ das Sein

Genitiv des Seins

Dativ dem Sein

Akkusativ das Sein

Worttrennung:

Sein, kein Plural

Aussprache:

IPA: [zaɪ̯n]
Hörbeispiele:   Sein (Info)
Reime: -aɪ̯n

Bedeutungen:

[1] Philosophie, Ontologie: das Tatsächlich-vorhanden-Sein, Dasein, teilweise auch: Existenz

Herkunft:

Substantivierung des Verbs sein

Sinnverwandte Wörter:

[1] Existenz, Dasein, Seiendes, Esse

Gegenwörter:

[1] Nichtsein

Beispiele:

[1] Eine zentrale Aussage des Parmenides, der – um ihn von Heraklit abzugrenzen – als der Philosoph des Seins gilt, lautet: Das Sein ist.

Wortbildungen:

Alleinsein, Anderssein, Angenommensein, Ausgeliefertsein, Beisein, Bewusstsein, Durchdrungensein, Einssein, Ergriffensein, Erhobensein, Erwachsensein, Geblendetsein, Gehetztsein, Irresein, Irrsein, Jungsein, Menschsein, Schwulsein, Sosein, Übelsein, Unausgefülltsein, Unwohlsein, Vorhandensein, Wohlsein

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Sein
[1] Duden online „Sein

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: Bein, ceint, cinq, ein, fein, kein, Lein, Nein, Pein, rein, Rein, sain, saint, Seen, Seil, Seim, seing, seit, sin, Stein, Tein, Wein, Zein
Anagramme: eins, Eins, Ines, nies