Singular Plural
Nominativ der Gebrauch die Gebräuche
Genitiv des Gebrauchs
des Gebrauches
der Gebräuche
Dativ dem Gebrauch
dem Gebrauche
den Gebräuchen
Akkusativ den Gebrauch die Gebräuche

Worttrennung:

Ge·brauch, Plural: Ge·bräu·che

Aussprache:

IPA: [ɡəˈbʁaʊ̯x]
Hörbeispiele:   Gebrauch (Info),   Gebrauch (Österreich) (Info)
Reime: -aʊ̯x

Bedeutungen:

[1] Verwendung, Anwendung, Einsatz
[2] zumeist im Plural stehend: Gepflogenheit; etwas, das man aus Tradition macht

Synonyme:

[1] Anwendung, Einsatz, Verwendung, Nutzung
[2] Brauch, Sitte

Unterbegriffe:

[1] Dienstgebrauch, Privatgebrauch
[1] Dialektgebrauch, Mundartgebrauch, Sprachgebrauch, Wortgebrauch
[1] Werkzeuggebrauch

Beispiele:

[1] Die Maschine haben wir noch nicht in Gebrauch genommen.
[1] [E-Roller:] „Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, die Roller nach Gebrauch so abzustellen, dass sie niemanden behindern oder gar gefährden.“[1]
[2] Zu den Gebräuchen mancher religiöser Feiertage gehören auch Prozessionen.

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] von etwas Gebrauch machen
[2] in Gebrauch kommen (üblich werden), außer Gebrauch kommen (unüblich werden)

Wortbildungen:

[1] Gebrauchsanleitung, Gebrauchsanweisung, Gebrauchsgegenstand, Gebrauchsliteratur, Gebrauchstext, Gebrauchsweise, Gebrauchswert
gebrauchen, gebrauchsfertig

Übersetzungen

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[1, 2] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Gebrauch
[1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Gebrauch
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalGebrauch
[1, 2] The Free Dictionary „Gebrauch

Quellen:

  1. Fahren mit dem E-Scooter: Was erlaubt ist und was nicht. In: Norddeutscher Rundfunk. 23. April 2024 (URL, abgerufen am 24. April 2024).

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: Verbrauch