Musikinstrument

Musikinstrument (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, nBearbeiten

Singular Plural
Nominativ das Musikinstrument die Musikinstrumente
Genitiv des Musikinstrumentes
des Musikinstruments
der Musikinstrumente
Dativ dem Musikinstrument
dem Musikinstrumente
den Musikinstrumenten
Akkusativ das Musikinstrument die Musikinstrumente
 
[1] Musikinstrumente

Worttrennung:

Mu·sik·in·s·t·ru·ment, Plural: Mu·sik·in·s·t·ru·men·te

Aussprache:

IPA: [muˈziːkʔɪnstʁuˌmɛnt]
Hörbeispiele:   Musikinstrument (Info)

Bedeutungen:

[1] Musik: manuelle, klangerzeugende Apparatur, auf der Musik gespielt wird

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Musik und Instrument

Synonyme:

[1] Instrument

Gegenwörter:

[1] Messinstrument

Oberbegriffe:

[1] Instrument

Unterbegriffe:

[1] Blasinstrument, Saiteninstrument, Schlaginstrument, Streichinstrument, Tasteninstrument, Zupfinstrument
[1] Harmonika, Orchestrion

Beispiele:

[1] Zur Ausstattung eines Orchesters werden viele Musikinstrumente benötigt.
[1] Jedes Musikinstrument wird von einem Musiker gespielt.
[1] „Einige brachten ihre Musikinstrumente mit.“[1]
[1] „Wovon hängt es ab, ob ein Musikinstrument zu den Holz- oder Blechblasinstrumenten gehört?“[2]
[1] „Ein paar Leute mit Musikinstrumenten stellten sich in der Mitte des Bahnsteigs auf.“[3]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] ein Musikinstrument spielen/auf einem Musikinstrument spielen

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Musikinstrument
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Musikinstrument
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalMusikinstrument
[*] The Free Dictionary „Musikinstrument
[1] Duden online „Musikinstrument

Quellen:

  1. Halldór Laxness: Auf der Hauswiese. Roman. Huber, Frauenfeld/Stuttgart 1978, ISBN 3-7193-0611-9, Seite 70. Isländisches Original 1975.
  2. Hella Kemper: ZEIT Wissen; So, liebe Eltern, nun konzentriert euch mal. ZEIT Wissen Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG, Hamburg 2017, Seite 61
  3. Erich Maria Remarque: Zeit zu leben und Zeit zu sterben. Roman. 4. Auflage. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2003, ISBN 3-462-02726-3, Seite 362. Urfassung von 1954.