Saiteninstrument

Saiteninstrument (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, nBearbeiten

Singular Plural
Nominativ das Saiteninstrument die Saiteninstrumente
Genitiv des Saiteninstrumentes
des Saiteninstruments
der Saiteninstrumente
Dativ dem Saiteninstrument
dem Saiteninstrumente
den Saiteninstrumenten
Akkusativ das Saiteninstrument die Saiteninstrumente
 
[1] Saiteninstrument, eine Laute

Worttrennung:

Sai·ten·in·s·t·ru·ment Plural: Sai·ten·in·s·t·ru·men·te

Aussprache:

IPA: [ˈzaɪ̯tn̩ʔɪnstʁuˌmɛnt]
Hörbeispiele:   Saiteninstrument (Info)

Bedeutungen:

[1] Musikinstrument, bei dem die Töne durch meist mehrere schwingende Saiten erzeugt werden

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Saite und Instrument sowie dem Fugenelement -n

Synonyme:

[1] Chordophon

Gegenwörter:

[1] Blasinstrument, Schlaginstrument

Oberbegriffe:

Musikinstrument, Musik

Unterbegriffe:

[1] Streichinstrument, Zupfinstrument

Beispiele:

[1] Er würde lieber ein Saiteninstrument erlernen.
[1] „Die Pferde von der Station gehen auf der Wiese umher und knabbern hier und dort ein wenig Gras, ein Stück weiter an einer Hauswand spielt jemand auf einem Saiteninstrument und singt dazu.“[1]
[1] „Sie spielten auf Banjos, Bouzoukia, Baglamades und anderen Saiteninstrumenten den griechischen Blues.“[2]

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Saiteninstrument
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Saiteninstrument
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalSaiteninstrument
[1] The Free Dictionary „Saiteninstrument
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Saiteninstrument
[1] Moritz Heyne: Deutsches Wörterbuch. In drei Bänden. 1. Auflage. Leipzig 1890 (Band 1), 1892 (Band 2), 1895 (Band 3), Band 3, Spalte 198, Eintrag „Saite“, dort auch „Saiteninstrument“

Quellen:

  1. Knut Hamsun: Im Märchenland. Rütten & Loening, Berlin 1990 (übersetzt von Cläre Greverus Mjoën, Gertrud Ingeborg Klett), ISBN 3-352-00299-1, Seite 142. Norwegisches Original 1903.
  2. Linda Zervakis: Etsikietsi. Auf der Suche nach meinen Wurzeln. Rowohlt, Hamburg 2020, ISBN 978-3-499-63442-0, Seite 42.