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Darstellung Aussprache Wurst und AbleitungenBearbeiten

Lieber Alexander, zur Aussprache von „Wurst“ gibt es ja im Bairischen die verbreitete Aussprache [vʊʁʃt]. Dies ist im Österreichischen Wörterbuch auch angegeben (und im Eintrag Wurst auch dokumentiert); auch bei Zehetner steht: „Ugs. Aussprache des Wortstammes wurst- immer mit (sinngemäß) [ʁʃt]“. Ich bin nun unsicher, ob man dies nur einmal (sinnvollerweise bei Wurst) ausführlich darstellen soll (inkl. Hinweis auf verschiedene, auch lexikalisierte phonetische -scht-Schreibweisen) oder in eine Anmerkung für jeden Eintrag packen soll oder beide Aussprachen bei jedem Eintrag hinschreiben soll. Es gibt halt auch Wörter, die im Bairischen nie verwendet werden: z. B. Wurststulle, Wurstbrötchen oder Wurstpelle oder so was. Andersrum auch: „Wurstradl“ wird ja wohl immer mit [ʁʃt] gesprochen. Was meinst du? Liebe Grüße --Seidenkäfer (Diskussion) 00:27, 18. Jan. 2020 (MEZ)

@Seidenkäfer: Es gibt meiner Ansicht nach schon noch Wörter, die zumindestens in Österreich mit [ ʃ ] ausgesprochen werden: Wurstbrot/Wurstbrötchen, Wursthaut oder Wurstsalat. Ich denke, dass dies auf alle Komposita zutrifft, deren zweiter Teil nicht typisch bundesdeutsche Ausdrücke, etwa Stulle oder Pelle, betrifft. Liebe Grüße aus Wien, Alexander Gamauf (Diskussion) 00:51, 18. Jan. 2020 (MEZ)
Hallo Alexander, danke für deine Antwort. Ich hatte mir einen Tipp erhofft, wie ich diese Angaben am besten unterbringe :)
Momentan erscheint es mir am sinnvollsten, bei den Wurst/Würstel-Ableitungen eine (immer gleiche) Anmerkung zur Aussprache Bayern/Österreich einzufügen, ohne die Lautschrift im IPA-Abschnitt explizit anzugeben, es lässt sich ja in Einzelfällen vielleicht nicht direkt belegen und die flektierten Formen müssten auch nicht über Gebühr mit Lautschriftangaben „belastet“ werden. Bei Wurstpelle, Wurststulle o. Ä. kann man die Anmerkung natürlich weglassen. Erscheint dir das auch logisch? --Seidenkäfer (Diskussion) 20:28, 18. Jan. 2020 (MEZ)
Deine Idee scheint mir am zielführendsten zu sein. Ich verfüge leider über kein Aussprachewörterbuch (auch ist mir keines bekannt), mit dem wir die gesprochene Umgangssprache belegen könnten. Bis jetzt habe ich im Netz nur Dialektwörterbücher (z. B. Bairisches Wörterbuch) gefunden. LG, Alexander Gamauf (Diskussion) 23:30, 18. Jan. 2020 (MEZ)
Ich habe mal eine Standard-Anmerkung formuliert (Vorlage:Anmerkung Wurst), meinst du, das geht so? Und würdest du bitte die neueste Auflage vom Österreichischen Wörterbuch reinkorrigieren, ich nehme an, da steht bei „Wurst“ ebenfalls „[st, auch: ʃt]“. Liebe Grüße --Seidenkäfer (Diskussion) 15:03, 28. Jan. 2020 (MEZ)

Ich hätte gedacht, dass das Lebensmittel mit seinen Komposita überall standardsprachlich mit -s- ausgesprochen werden sollte, das Adjektiv hingegen wie bei der Nebenform wurscht entgegen der aktuellen Angabe mit -sch-. Gruß euch beiden, Peter -- 16:23, 28. Jan. 2020 (MEZ)

Das ÖWB, 43. Auflage, Seite 838, gibt dazu an: „Wụrst [-st, auch: -ʃt] die, -/Würste: … “. Also ist in Österreich nicht nur die umgangssprachliche, sondern auch die standardsprachliche Aussprache mit „scht“ zulässig. Bei den Komposita erfolgt – wie in anderen Fällen auch – keine separate Angabe zur Aussprache. Aber als jemand, der in allen österreichischen Bundesländern beruflich unterwegs war, verbürge ich mich für das Zutreffen dieser Regel auch bei Komposita mit ‚Wurst‘. Somit passt deine {{Anmerkung Wurst}} ausgezeichnet, da die Diktion [bairisch] auch die österreichische Situation mit einschließt. Liebe Grüße, Alexander Gamauf (Diskussion) 17:08, 28. Jan. 2020 (MEZ)
Freut mich! Wie ist es aber mit dem Adjektiv, das mir selbiges nicht ist. Gruß und Dank für Deine Info, Peter -- 17:10, 28. Jan. 2020 (MEZ)

Umzug Projekt GutenbergBearbeiten

Lieber Alexander, vielen Dank für deinen ganzen Reparaturen der nicht mehr funktionierenden Links. Leider habe ich das so oft verwendet, das ist mir richtig peinlich. Als ich gesehen habe, dass die umgezogen sind, war ich richtig verzweifelt und habe ich mir gedacht, Dr. Karl-Heinz Best hat recht: am besten wir zitieren nur aus Büchern. Mir fehlte auch der Mut, das Thema hier überhaupt anzusprechen. Und ich konnte mich angesichts der Menge einfach nicht dazu aufraffen, meine Beiträge systematisch anzupassen. Ich bitte um Entschuldigung. --Seidenkäfer (Diskussion) 18:40, 30. Jan. 2020 (MEZ)

Hallo Seidenkäfer, du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Denn die Ursache liegt im Hinauswurf des Projektes Gutenberg durch die Spiegel-Redaktion, ohne Weiterleitungslinks – zumindest in einer Übergangsphase – zu gestatten. Zum Zweiten gibt es beim neuen Provider keine Suchfunktion für dessen Webseiten. Zum Dritten steht das Projekt Gutenberg in Konkurrenz zu Google-Books, sodass beim Googeln naheu keine Treffer zu Webseiten von Gutenberg generiert werden. Andere Suchmaschinen haben die Übersiedlung offenbar noch nicht mitbekommen. Die Herausgeberin Hella Reuters hat mir in einem E-Mail mitgeteilt: „Zudem arbeiten wir auch an einer Datenbanklösung für Gutenberg-DE.“ Deshalb engagiere ich mich für die Umstellung der Webadressen im Wiktionary, weil zu hoffen ist, dass im Zuge der Reorganisation eine Suche wieder möglich sein und sich für uns wieder eine Quelle für Beispieltexte auftun wird.

Natürlich würde ich mich freuen, wenn sich andere Editoren an der Abarbeitung der Wartungskategorie Kategorie:Wiktionary:Webadresse verschoben (Gutenberg) beteiligen würden. Aber es ist verständlich, dass dies keine sehr interessante Aufgabe ist. Liebe Grüße, Alexander Gamauf (Diskussion) 22:44, 30. Jan. 2020 (MEZ)
Hallo Alex, auch von mir ein herzliches Dankeschön für deine Mühen. Und wie Seidenkäfer schon angemerkt hat, bin so wie Karl-Heinz auch ich dafür, eher aus gedruckten Werken als aus Onlein-Ausgaben zu zitieren. Wer weiß, wie lange sie erreichbar bleiben, mit der Zeit ergäbe das ja eine riesige, immer größer werdende Datenmenge. Ich zitiere neuerdings gerne aus tschechischen Zeitungen (Druckausgaben), da man für alle Zukunft sich nicht um nicht mehr erreichbare Links kümmern muss. :) --Betterknower (Diskussion) 23:13, 30. Jan. 2020 (MEZ)
Hallo Betterknower, im Prinzip hast du natürlich recht, aus gedruckten Quellen zu zitieren, um der Volatilität des Internets zu entgehen. Der Suchaufwand nach geeigneten Zitaten in gedruckten Werken ist jedoch erheblich größer bzw. vom Zufall abhängig. Der Kompromiss besteht meiner Ansicht darin, zwar aus gedruckten Werke zu zitieren, jedoch zusätzlich eine Online-Quelle zu nennen („zitiert nach“). Gruß, Alexander Gamauf (Diskussion) 23:38, 30. Jan. 2020 (MEZ)
Ist echt viel Arbeit. Gerade wollte ich aufpassen wie ein Haftelmacher aktualisieren, aber wegen des nicht unverändert belassenen Zitats (paßte → passte) dauerte es ziemlich lange, die Stelle zu finden. Den Kommentar hatte ich nicht gesehen. Ich erkenne keine Notwendigkeit dieser Änderung. Hilfe:Zitate sagt auch was anderes. Ich hab meine Bearbeitung letztlich lieber nicht gespeichert. Elleff Groom ⁓ ☞ Коллоквиум 00:37, 1. Feb. 2020 (MEZ)
@Elleff Groom: Ich hab den Link mal angepasst und dabei auch „passte“ wieder wie im Original auf „paßte“ geändert. Gruß --Udo T. (Diskussion) 00:50, 1. Feb. 2020 (MEZ)
Die Veränderung des Originalzitates war ein Versehen. Eigentlich formatiere ich derartige Fälle immer mit Vorlage {{L}} (Beispiel).. Danke für die Unterstützung. Grüße, Alexander Gamauf (Diskussion) 01:24, 1. Feb. 2020 (MEZ)
Ich weiß nicht, was ich davon halten soll: Ich wollte den Gutenberg-Link bei anähnlichen korrigieren, aber das von mir (vor ca. einem halben Jahr) angegebene Werk gibt es jetzt da gar nicht mehr. --Seidenkäfer (Diskussion) 14:50, 3. Feb. 2020 (MEZ)
Nachdem mir etwas Ähnliches passiert ist, gehe ich folgendermaßen vor: 1. Suche des Textes mit einer x-beliebigen Suchmaschine; 2. Ermittlung des Titel und/oder Autors; 3. Suchen in der Liste aller Werke oder Alle Autoren; 4. Feststellen, ob das Werk noch existiert; 5. wenn ja, → Webadresse suchen. Liebe Grüße, Alexander Gamauf (Diskussion) 16:44, 3. Feb. 2020 (MEZ)

  Info insbesondere auch an Seidenkäfer und Elleff Groom: Gute Nachrichten: Auf https://www.projekt-gutenberg.org gibt es jetzt oben rechts eine Such-Funktion. Sie funktioniert anscheinend ähnlich wie die Google-Suche. Man kann also auch einen Satz oder den Teil eines Satzes mit Gänsefüßchen eingeschlossen suchen und bekommt damit dann einen Link zu genau der betreffenden Seite. Gruß --Udo T. (Diskussion) 22:01, 28. Feb. 2020 (MEZ)

Super! Danke für die Info! Habs gerade ausprobiert; klappt gut, auch ohne Gänsefüßchen. Elleff Groom ⁓ ☞ Коллоквиум 22:53, 28. Feb. 2020 (MEZ)

Vorlage:Deutsch Verb regelmäßigBearbeiten

Hallo Alexander, bei obiger Vorlage fehlen zum Beispiel auf der Seite Flexion:selfien einige Personalpronomen im Präsens Aktiv Indikativ die 2. Person Singular, 3. Person Singular, 2. Person Plural. Im Präteritum Aktiv komplett. Vielleicht kümmerst du dich bei Gelegenheit mal darum. -- Formatierer (Diskussion) 11:30, 2. Feb. 2020 (MEZ)

Hallo Formatierer, ich habe mal die Vorlage {{Deutsch Verb regelmäßig}} so angepasst, dass bei der händischen Angabe von Flexionsformen des Präsens und des Imperfekt (Flexion:selfien, Flexion:knien), die Personalpronomen vor den Flexionsformen automatisch erzeugt werden. Gruß, Alexander Gamauf (Diskussion) 20:25, 3. Feb. 2020 (MEZ)

Gutenberg - Gesperrte WerkeBearbeiten

Hallo Alexander,

ich wollte gerade im Eintrag „Agent“ den Gutenberg-Link anpassen. Aber das Werk „Volk in Follter“ ist laut Gutenberg, Autor John Retcliffe gesperrt, weil es noch dem Urheberrecht durch die Bearbeitung von Lisa Barthel-Winkler (1893 - 1966) unterliegt; also wahrscheinlich noch bis 2036...

Wie wollen wir denn mit solchen Beispiel-Zitaten umgehen, die wir nicht nach projekt-gutenberg.org verlinken können?

Gruß --Udo T. (Diskussion) 21:15, 26. Feb. 2020 (MEZ)

Hallo Udo,
in solchen Fällen habe ich keine Hemmungen, das Zitat durch eine andere (Online-)Quelle zu ersetzen. Danke für deine Bemühung. Gruß, Alexander Gamauf (Diskussion) 22:21, 26. Feb. 2020 (MEZ)
Ok, alles klar und danke. Dann werde ich das ebenso handhaben, wenn bei Gutenberg erneut etwas nicht verfügbar oder gesperrt ist. Gruß --Udo T. (Diskussion) 23:09, 26. Feb. 2020 (MEZ)

Zusatzinfo: Hallo Alexander, im Eintrag „abjagen“ habe ich den Link zu Gutenberg mit einem Link zum Deutschen Textarchiv (http://www.deutschestextarchiv.de/) ersetzt. Das Deutsche Textarchiv könnte doch gerade bei den älteren Werken ein besserer Ersatz als ein Link zu Google Books sein, oder? Gruß --Udo T. (Diskussion) 21:00, 27. Feb. 2020 (MEZ)
P.S.: Natürlich nur für solche Fälle, in denen eine Verlinkung zu www.projekt-gutenberg.org nicht möglich ist. Gruß --Udo T. (Diskussion) 21:05, 27. Feb. 2020 (MEZ)

Udo, das sehe ich auch so. Ich versuche ja generell, auf stabile Portale (wie z. B. Zeno.org) zu verlinken. Leider ist Wikisource noch nicht so ergiebig, wie wir uns es wünschen. Gruß, Alexander Gamauf (Diskussion) 21:37, 27. Feb. 2020 (MEZ)

Es wird etwas geschehen …Bearbeiten

… und zwar automatisch. Ich möchte Deinen Arbeitseifer nicht bremsen, aber hast Du die letzten drei Zeilen dieser Diskussion mit dem Formatierer gelesen: Wiktionary:Bots/Anträge_auf_Bearbeitungen/Archiv#Flektierte_Formen_der_Partizipien. Viele Grüße von der Reimfront, Peter -- 17:47, 12. Mär. 2020 (MEZ)