nachschicken (Deutsch)

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Person Wortform
Präsens ich schicke nach
du schickst nach
er, sie, es schickt nach
Präteritum ich schickte nach
Konjunktiv II ich schickte nach
Imperativ Singular schick nach!
schicke nach!
Plural schickt nach!
Perfekt Partizip II Hilfsverb
nachgeschickt haben
Alle weiteren Formen: Flexion:nachschicken

Worttrennung:

nach·schi·cken, Präteritum: schick·te nach, Partizip II: nach·ge·schickt

Aussprache:

IPA: [ˈnaːxˌʃɪkn̩]
Hörbeispiele:   nachschicken (Info),   nachschicken (Info)

Bedeutungen:

[1] zu einem späteren Zeitpunkt versenden; einer (abgereisten, verzogenen) Person etwas nachsenden
[2] eine Person losschicken, die einer anderen Person folgen/nachfolgen soll

Herkunft:

Derivation (Ableitung) zum Verb schicken mit dem Derivatem nach-

Sinnverwandte Wörter:

[1, 2] hinterherschicken
[1] hinterhersenden, nachliefern, nachsenden, weiterleiten

Beispiele:

[1] Ach, wenn mein Badeanzug wieder auftaucht, können Sie ihn mir nachschicken, die Adresse haben Sie ja.
[1] Wenn er im Dezember auf Reisen war, ließ er sich immer Weihnachtsgebäck aus der Heimat nachschicken.
[2] Ich habe die Annie nachgeschickt, damit sie der Frau Kommerzienrat beim Tragen der Besorgungen hilft.

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] sich die Post nachschicken lassen, an die bekannte/neue Adresse nachschicken
[2] jemanden (Nominativ) jemandem (Dativ) nachschicken

Übersetzungen

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[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „nachschicken
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „nachschicken
[1] The Free Dictionary „nachschicken
[1, 2] Duden online „nachschicken
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „nachschicken
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portalnachschicken