zyto-

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zyto-, Zyto- (Deutsch)Bearbeiten

Gebundenes LexemBearbeiten

Anmerkung:

vor Vokalen Verwendung der Formen ohne Fugenelement: zyt-, Zyt-

Worttrennung:

zy·to-

Aussprache:

IPA: [ˈt͡syto]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Wortbildungselement mit der Bedeutung die Zelle betreffend

Herkunft:

aus neulateinisch cytus → la und dies zu altgriechisch κύτος (kýtos) → grc „hohler Raum, Wölbung“, [1][2] erweitert um das Fugenelement -o-

Beispiele:

[1] So können sich auch in kleinen Zellen durch das Entstehen neuer Zytoblasten neue Zellen bilden. [3]

Wortbildungen:

zytogen, zytostatisch, zytotoxisch
Zytoblast, Zytologie, Zytolyse, Zytoplasma, Zytostatikum, Zytotoxin, Zytotoxizität, Zytozym

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 1448, Eintrag „zyto…, Zyto…“

Quellen:

  1. nach: Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 1448, Eintrag „zyto…, Zyto…“
  2. Wilhelm Pape, bearbeitet von Max Sengebusch: Handwörterbuch der griechischen Sprache. Griechisch-deutsches Handwörterbuch. Band 1: Α–Κ, Band 2: Λ–Ω. 3. Auflage, 6. Abdruck, Vieweg & Sohn, Braunschweig 1914. Stichwort „κύτος“.
  3. Geschichte der Botanik: von den ersten Anfängen bis zur Gegenwart (1937). Abgerufen am 14. Mai 2016.