ummalen (Deutsch)Bearbeiten

Verb, trennbarBearbeiten

Person Wortform
Präsens ich male um
du malst um
er, sie, es malt um
Präteritum ich malte um
Konjunktiv II ich malte um
Imperativ Singular mal um!
male um!
Plural malt um!
Perfekt Partizip II Hilfsverb
umgemalt haben
Alle weiteren Formen: Flexion:ummalen

Worttrennung:

um·ma·len, Präteritum: mal·te um, Partizip II: um·ge·malt

Aussprache:

IPA: [ˈʊmˌmaːlən]
Hörbeispiele:   ummalen (Info)

Bedeutungen:

[1] mit einer anderen Farbe oder Bemalung versehen oder auch Veränderungen an einem gemalten Bild vornehmen

Herkunft:

Derivation (Ableitung) zum Verb malen mit dem Derivatem um-

Sinnverwandte Wörter:

[1] umfärben, umspritzen, umzeichnen

Gegenwörter:

[1] belassen

Beispiele:

[1] „Sehen Sie, bis zur Hochzeit sind es noch mehrere Wochen, und beritten sind beide ohnehin, da müssen Sie das Bild ummalen, und darunter muß stehen: Osteria S. Martino.“[1]
[1] Lass uns die Wand im Schlafzimmer noch mal ummalen.

ÜbersetzungenBearbeiten

[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „ummalen
[1] Ausführliches und möglichst vollständiges deutsch-lateinisches Lexicon, Immanuel Johann Gerhard Scheller, Seite 2239.

Quellen:

Verb, untrennbarBearbeiten

Person Wortform
Präsens ich ummale
du ummalst
er, sie, es ummalt
Präteritum ich ummalte
Konjunktiv II ich ummalte
Imperativ Singular ummal!
ummale!
Plural ummalt!
Perfekt Partizip II Hilfsverb
ummalt haben
Alle weiteren Formen: Flexion:ummalen

Worttrennung:

um·ma·len, Präteritum: um·mal·te, Partizip II: um·malt

Aussprache:

IPA: [ʊmˈmaːlən]
Hörbeispiele:   ummalen (Info)
Reime: -aːlən

Bedeutungen:

[1] etwas um etwas herumzeichnen (malen), so dass es einen Rahmen erhält

Herkunft:

Derivation (Ableitung) zum Verb malen mit dem Derivatem um-

Sinnverwandte Wörter:

[1] einkreisen, einrahmen

Gegenwörter:

[1] ausfüllen

Beispiele:

[1] „Sie ging erneut ins Bad, und ummalte ihre Augen noch schwärzer.“[1]

Wortbildungen:

Ummalung

ÜbersetzungenBearbeiten

[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „ummalen
[1] Ausführliches und möglichst vollständiges deutsch-lateinisches Lexicon, Immanuel Johann Gerhard Scheller, Seite 2239.

Quellen:

  1. Argots Schwert, Johanna Danneberg. Abgerufen am 7. Juni 2019.