besaufen (Deutsch)Bearbeiten

VerbBearbeiten

Person Wortform
Präsens ich besaufe
du besäufst
er, sie, es besäuft
Präteritum ich besoff
Konjunktiv II ich besöffe
Imperativ Singular besauf!
besaufe!
Plural besauft!
Perfekt Partizip II Hilfsverb
besoffen haben
Alle weiteren Formen: Flexion:besaufen

Worttrennung:

be·sau·fen, Präteritum: be·soff, Partizip II: be·sof·fen

Aussprache:

IPA: [bəˈzaʊ̯fn̩]
Hörbeispiele:
Reime: -aʊ̯fn̩

Bedeutungen:

[1] reflexiv, salopp: Alkohol zu sich nehmen

Herkunft:

Kompositum, zusammengesetzt aus dem Präfix be- und dem Verb saufen

Synonyme:

[1] betrinken, Redewendungen: sich die Kante geben, sich einen hinter die Binde kippen

Beispiele:

[1] Am Wochenende hat er sich richtig besoffen.

Wortbildungen:

Besäufnis

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „besaufen
[1] Johann Christoph Adelung: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten, besonders aber der oberdeutschen. Zweyte, vermehrte und verbesserte Ausgabe. Leipzig 1793–1801 „besaufen
[1] Goethe-Wörterbuch „besaufen
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „besaufen
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portalbesaufen
[1] The Free Dictionary „besaufen
[1] Duden online „besaufen
[1] wissen.de – Wörterbuch „besaufen
[*] Wahrig Synonymwörterbuch „sich besaufen“ auf wissen.de
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „besaufen