alltäglich (Deutsch)

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Positiv Komparativ Superlativ
alltäglich alltäglicher am alltäglichsten
Alle weiteren Formen: Flexion:alltäglich
 
[1] Bügeln ist eine alltägliche Arbeit

Worttrennung:

all·täg·lich, Komparativ: all·täg·li·cher, Superlativ: am all·täg·lichs·ten

Aussprache:

IPA: [alˈtɛːklɪç], [ˈalˌtɛːklɪç]
Hörbeispiele:   alltäglich (Info)
Reime: -ɛːklɪç

Bedeutungen:

[1] ohne Besonderheit; so normal, dass es zum Alltag gehört
[2] auf den Alltag bezogen

Herkunft:

Ableitung von Alltag mit dem Ableitungsmorphem -lich

Synonyme:

[1] normal, gewöhnlich, üblich
[2] werktäglich

Gegenwörter:

[1] außergewöhnlich
[1, 2] nicht alltäglich
[2] sonntäglich

Beispiele:

[1] Auch ich wähle ja vor allem alltägliche Motive, die eigentlich erst durch das Festhalten auf einem Foto oder einem gemalten Bild, ja auch durch eine Beschreibung in einem Roman, zu etwas Besonderem werden.[1]
[2] Rasenmähen ist für uns eine alltägliche Beschäftigung.
[2] „Alltägliche Nahrungsmittel, die Impfstoffe oder andere medizinisch wirksame Zusatzstoffe enthalten, gibt es zwar noch nicht zu kaufen, sie sind aber schon Gegenstand der Forschung.“[2]

Wortbildungen:

Alltäglichkeit

Übersetzungen

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[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „alltäglich
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „alltäglich
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portalalltäglich
[1, 2] The Free Dictionary „alltäglich
[1, 2] Duden online „alltäglich

Quellen: