Antipathie (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, fBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ die Antipathie

die Antipathien

Genitiv der Antipathie

der Antipathien

Dativ der Antipathie

den Antipathien

Akkusativ die Antipathie

die Antipathien

Worttrennung:

An·ti·pa·thie, Plural: An·ti·pa·thi·en

Aussprache:

IPA: [antipaˈtiː]
Hörbeispiele:   Antipathie (Info)
Reime: -iː

Bedeutungen:

[1] Abneigung gegen ein Subjekt oder Objekt

Herkunft:

in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts in der Form Antipathia von lateinisch antipathīa → la entlehnt, das auf griechisch ἀντιπάθεια (antipátheia) → grc zurückgeht; Form Antipathie 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts[1]

Synonyme:

[1] Abneigung, Abscheu, Aversion, Feindschaft, Feindseligkeit, Hass, Widerwille

Gegenwörter:

[1] Sympathie, Zuneigung

Oberbegriffe:

[1] Emotion

Beispiele:

[1] Ein Nichtschwimmer hat nicht zwangsweise eine Antipathie gegen Wasser.
[1] „Oft entscheidet der Klang einer Stimme über Sympathie oder Antipathie.[2]
[1] „Wie immer bei Immigrationsbewegungen verlief der Zusammenstoß dieser beiden jüdischen Kulturen nicht ohne Antipathie und Feindseligkeit.“[3]

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Antipathie
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Antipathie
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Antipathie
[1] The Free Dictionary „Antipathie
[*] Duden online „Antipathie
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalAntipathie

Quellen:

  1. Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Antipathie
  2. Sabine F. Gutzeit: Die Stimme wirkungsvoll einsetzen. Das Stimm-Potenzial erfolgreich nutzen. 2., aktualisierte Auflage. Beltz Verlag, Weinheim/Basel/Berlin 2003, ISBN 3-407-36108-4, Seite 12.
  3. Hellmuth Karasek: Soll das ein Witz sein?. Humor ist, wenn man trotzdem lacht. 7. Auflage. Wilhelm Heyne Verlag, München 2014, ISBN 978-3-453-41269-9., Seite 114f.