einkommensschwach

einkommensschwach (Deutsch)Bearbeiten

AdjektivBearbeiten

Positiv Komparativ Superlativ
einkommensschwach einkommensschwächer am einkommensschwächsten
Alle weiteren Formen: Flexion:einkommensschwach

Worttrennung:

ein·kom·mens·schwach, Komparativ: ein·kom·mens·schwä·cher, Superlativ: am ein·kom·mens·schwächs·ten

Aussprache:

IPA: [ˈaɪ̯nkɔmənsˌʃvax]
Hörbeispiele:   einkommensschwach (Info)

Bedeutungen:

[1] über ein geringes Einkommen verfügend; (durch Arbeit) nur ein geringes Einkommen erzielend

Herkunft:

Ableitung vom Substantiv Einkommen mit dem Suffix -schwach als Ableitungsmorphem sowie dem Fugenelement -s

Synonyme:

[1] finanzschwach, unvermögend

Gegenwörter:

[1] einkommensstark, vermögend

Oberbegriffe:

[1] arm

Beispiele:

[1] „Durch Beratung und Soforthilfen sparten einkommensschwache Haushalte Energiekosten, und der geringere Energieverbrauch helfe beim Klimaschutz.“[1]
[1] „Insgesamt habe die Finanzkrise in Industrie- und Schwellenländern besonders einkommensschwache Haushalte getroffen und deren soziale Not weiter verschärft.“[2]
[1] „Immer mehr Kinder einkommensschwacher Familien sind verhaltensauffällig.“[3]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] eine einkommensschwache Familie, ein einkommensschwacher Haushalt

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „einkommensschwach
[1] Duden online „einkommensschwach
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portaleinkommensschwach

Quellen:

  1. Kompakt: Finanzen Kompakt. In: Welt Online. 5. April 2016, ISSN 0173-8437 (URL, abgerufen am 15. Mai 2017).
  2. OECD-Studie: Griechen reformfreudig, Deutsche müde. In: Zeit Online. 9. Februar 2015, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 15. Mai 2017).
  3. Katrin Göring-Eckardt → WP: Vererbte Chancenlosigkeit. Eine Million Kinder in Armut sind zu viel. In: Der Tagesspiegel Online. 1. März 2005 (URL, abgerufen am 15. Mai 2017).