einkommensstark

einkommensstark (Deutsch)Bearbeiten

AdjektivBearbeiten

Positiv Komparativ Superlativ
einkommensstark einkommensstärker am einkommensstärksten
Alle weiteren Formen: Flexion:einkommensstark

Worttrennung:

ein·kom·mens·stark, Komparativ: ein·kom·mens·stär·ker, Superlativ: am ein·kom·mens·stärks·ten

Aussprache:

IPA: [ˈaɪ̯nkɔmənsˌʃtaʁk]
Hörbeispiele:   einkommensstark (Info)

Bedeutungen:

[1] über ein höheres/hohes Einkommen verfügend; (durch Arbeit) ein höheres/hohes Einkommen erzielend

Herkunft:

Ableitung vom Substantiv Einkommen mit dem Suffix -stark als Ableitungsmorphem sowie dem Fugenelement -s

Synonyme:

[1] finanzstark, gutverdienend, vermögend

Gegenwörter:

[1] einkommensschwach, finanzschwach, unvermögend

Oberbegriffe:

[1] reich

Beispiele:

[1] „Zu den einkommensstärksten 10 Prozent in Deutschland gehören Angestellte, Rentner und Beamte, zeigt eine Analyse.“[1]
[1] „Die Zahl der Deutsche-Bank-Mitarbeiter, die mehr als eine Million Euro verdienen – der Geschäftsbericht nennt sie ‚einkommensstarke Mitarbeiter‘ – ging [2016] deutlich zurück.“[2]
[1] „Die einkommensstärksten 10 Prozent der Bevölkerung [Deutschlands] verdienten [im Jahr 2016] mehr als die einkommensschwächsten 40 Prozent.“[3]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] eine einkommensstarke Familie, eine einkommensstarke Bevölkerungsschicht

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „einkommensstark
[1] Duden online „einkommensstark
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portaleinkommensstark

Quellen:

  1. Johannes Pennekamp, Manfred Schäfers: Deutschlands oberste 10 Prozent: Reich schon mit 3009 Euro netto. In: FAZ.NET. 18. Juni 2013, ISSN 0174-4909 (URL, abgerufen am 15. Mai 2017).
  2. Meike Schreiber: Deutsche Bank – Sparen bei den Bonus-Bankern. In: sueddeutsche.de. 20. März 2017, ISSN 0174-4917 (URL, abgerufen am 15. Mai 2017).
  3. Nachhaltigkeit: Der lange Weg zu einer guten Welt. In: Zeit Online. 14. Juli 2016, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 15. Mai 2017).