Sommernacht (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, fBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ die Sommernacht

die Sommernächte

Genitiv der Sommernacht

der Sommernächte

Dativ der Sommernacht

den Sommernächten

Akkusativ die Sommernacht

die Sommernächte

 
[1] eine heiße Sommernacht in Teheran
 
[1] das Gemälde Sommernacht am Rhein von Christian Böttcher

Worttrennung:

Som·mer·nacht, Plural: Som·mer·näch·te

Aussprache:

IPA: [ˈzɔmɐˌnaxt]
Hörbeispiele:   Sommernacht (Info)

Bedeutungen:

[1] eine Nacht im Sommer, der Zeitraum zwischen Abenddämmerung und Morgengrauen während der wärmsten Jahreszeit

Herkunft:

Determinativkompositum der Substantive Sommer und Nacht

Gegenwörter:

[1] Frühlingsnacht, Herbstnacht, Winternacht

Beispiele:

[1] Sommernächten wohnt eine ganz eigene Magie inne.
[1] In dieser warmen, klaren Sommernacht legte er sich halbnackt auf den Balkon und beobachtete die Sterne.
[1] Die Sommernacht senkte sich hernieder.
[1] „Ich erinnere mich aus meiner Kindheit in Nordland einer seltsamen Nacht, einer stillen Sommernacht im Sonnenschein.“[1]
[1] „Sommernächte sind gut für Liebespaare.“[2]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] laue Sommernacht, schwüle Sommernacht, sternenklare Sommernacht

Wortbildungen:

[1] Sommernachtsfest, Sommernachtsgewitter, Sommernachtsregen, Sommernachtstraum

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Sommernacht
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Sommernacht
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalSommernacht
[1] Duden online „Sommernacht
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Sommernacht
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Sommernacht

Quellen:

  1. Knut Hamsun: Im Märchenland. Rütten & Loening, Berlin 1990 (übersetzt von Cläre Greverus Mjoën, Gertrud Ingeborg Klett), ISBN 3-352-00299-1, Seite 76. Norwegisches Original 1903.
  2. Arno Surminski: Der lange Weg.Von der Memel zur Moskwa. Roman. LangenMüller, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-7844-3508-4, Seite 54.