Rolltreppe (Deutsch)

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Singular Plural
Nominativ die Rolltreppe die Rolltreppen
Genitiv der Rolltreppe der Rolltreppen
Dativ der Rolltreppe den Rolltreppen
Akkusativ die Rolltreppe die Rolltreppen
 
[1] Rolltreppe
[1] Rolltreppen benutzende Menschen

Worttrennung:

Roll·trep·pe, Plural: Roll·trep·pen

Aussprache:

IPA: [ˈʁɔlˌtʁɛpə]
Hörbeispiele:   Rolltreppe (Info)

Bedeutungen:

[1] Treppe, deren Stufen sich auf- oder abwärts bewegen

Herkunft:

[1] Determinativkompositum, zusammengesetzt aus dem Stamm des Verbs rollen und Treppe

Synonyme:

[1] Fahrtreppe

Gegenwörter:

[1] Aufzug, Elevator, Förderkorb, Paternoster

Oberbegriffe:

[1] Förderanlage, Treppe

Beispiele:

[1] Der Techniker muss die Rolltreppe reparieren.
[1] Ich meide Rolltreppen grundsätzlich.
[1] „Diese kaputte Rolltreppe ist heute also der erste Eindruck in Warschau für westliche Ankömmlinge.“[1]
[1] „Bei den Rolltreppen mußte man aufpassen.“[2]
[1] „Das System der Rolltreppe funktioniert ebenfalls in jedem Winkel der Erde, nur nicht in Berlin.“[3]
[1] „Also schob ich mein Fahrrad zur Rolltreppe.“[4]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] Rolltreppe fahren

Übersetzungen

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[1] Wikipedia-Artikel „Rolltreppe
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Rolltreppe
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalRolltreppe
[1] The Free Dictionary „Rolltreppe
[1] Duden online „Rolltreppe

Quellen:

  1. Steffen Möller: Expedition zu den Polen. Eine Reise mit dem Berlin-Warszawa-Express. Malik, München 2012, Seite 245. ISBN 978-3-89029-399-8.
  2. Gerhard Henschel: Kindheitsroman. Hoffmann und Campe, Hamburg 2004, ISBN 3-455-03171-4, Seite 302.
  3. Hatice Akyün: Verfluchte anatolische Bergziegenkacke oder wie mein Vater sagen würde: Wenn die Wut kommt, geht der Verstand. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2014, ISBN 978-3-462-04699-1, Seite 170.
  4. Bernd Gieseking: Das kuriose Finnland Buch. Was Reiseführer verschweigen. S. Fischer, Frankfurt/Main 2014, ISBN 978-3-596-52043-5, Seite 70.