Lineal (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, nBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ das Lineal

die Lineale

Genitiv des Lineals

der Lineale

Dativ dem Lineal

den Linealen

Akkusativ das Lineal

die Lineale

 
[1] ein Lineal

Worttrennung:

Li·ne·al, Plural: Li·ne·a·le

Aussprache:

IPA: [lineˈaːl]
Hörbeispiele:   Lineal (Info),   Lineal (Österreich) (Info)
Reime: -aːl

Bedeutungen:

[1] Leiste (meist aus Holz oder Kunststoff bestehend), an der Längenmarkierungen markiert sind, um gerade Linien (mit bestimmten Längen) zu ziehen

Herkunft:

im 15. Jahrhundert von lateinisch līneālis → la „durch Linien charakterisiert“[1]

Sinnverwandte Wörter:

[1] Maßstab

Oberbegriffe:

[1] Zeichengerät, Messgerät

Unterbegriffe:

[1] Holzlineal, Plastiklineal, Kunststofflineal, Metalllineal (auch: Metall-Lineal)

Beispiele:

[1] Leider habe ich mein Lineal und mein Geodreieck vergessen, weshalb ich nicht an der Klassenarbeit mitarbeiten konnte.
[1] „Sie kritzelten in seine Schulhefte, und Schwester Angelika schlug ihn dafür mit dem Lineal.“[2]

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Lineal
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Lineal
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Lineal
[1] The Free Dictionary „Lineal
[1] Duden online „Lineal
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalLineal

Quellen:

  1. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Lineal“, Seite 577.
  2. Mechtild Borrmann: Grenzgänger. Die Geschichte einer verlorenen deutschen Kindheit. Roman. Droemer, München 2019, ISBN 978-3-426-30608-6, Seite 135.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: linear
Anagramme: allein, lilane