Lebensbaum (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, mBearbeiten

Singular Plural
Nominativ der Lebensbaum die Lebensbäume
Genitiv des Lebensbaumes
des Lebensbaums
der Lebensbäume
Dativ dem Lebensbaum
dem Lebensbaume
den Lebensbäumen
Akkusativ den Lebensbaum die Lebensbäume
 
[1] der Lebensbaum als Symbol

Worttrennung:

Le·bens·baum, Plural: Le·bens·bäu·me

Aussprache:

IPA: [ˈleːbn̩sˌbaʊ̯m]
Hörbeispiele:   Lebensbaum (Info)

Bedeutungen:

[1] Botanik: Gewächs/Gattung aus der Familie der Zypressengewächse, zur Ordnung der Kiefernartigen gehörend
[2] Mythologie, Religion, Volkskunst, Kunstwissenschaft: Sinnbild des Lebens

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Leben und Baum sowie dem Fugenelement -s

Synonyme:

[1] Thuja

Oberbegriffe:

[1] Zypresse
[1, 2] Baum

Unterbegriffe:

[2] Ez Chajim, Yggdrasil

Beispiele:

[1] Mehrere als Einfassung dienende Lebensbäume stehen an der linken Gartengrenze.
[2] „In diesem dritten Band findet sich die ursprüngliche Funktion des Lebensbaumes beschrieben - der Lebensbaum als Meditationshilfe, Pfad durch die inneren Welten, eben als Himmelsleiter.“[1]

ÜbersetzungenBearbeiten

[1, 2] Wikipedia-Artikel „Lebensbaum
[1, 2] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Lebensbaum
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Lebensbaum
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalLebensbaum
[1, 2] Duden online „Lebensbaum
[1, 2] wissen.de – Wörterbuch „Lebensbaum
[1] wissen.de – Lexikon „Lebensbaum (Botanik)
[2] wissen.de – Lexikon „Lebensbaum (Mythologie)
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Lebensbaum
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Lebensbaum
[1] Johann Christoph Adelung: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten, besonders aber der oberdeutschen. Zweyte, vermehrte und verbesserte Ausgabe. Leipzig 1793–1801 „Lebensbaum
[1] Goethe-Wörterbuch „Lebensbaum

Quellen: