Regierungslehre

Regierungslehre (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, fBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ die Regierungslehre

die Regierungslehren

Genitiv der Regierungslehre

der Regierungslehren

Dativ der Regierungslehre

den Regierungslehren

Akkusativ die Regierungslehre

die Regierungslehren

Worttrennung:

Re·gie·rungs·leh·re, Plural: Re·gie·rungs·leh·ren

Aussprache:

IPA: [ʁeˈɡiːʁʊŋsˌleːʁə]
Hörbeispiele:   Regierungslehre (Info)

Bedeutungen:

[1] Fachbereich der Politikwissenschaft, der sich mit dem Aufbau eines Staats und seinen Institutionen beschäftigt

Herkunft:

Determinativkompositum aus Regierung und Lehre mit dem Fugenelement -s

Oberbegriffe:

[1] Lehre

Beispiele:

[1] „Daniel Ziblatt ist Professor für Regierungslehre an der Harvard Universität.“[1]
[1] „Keiner ist berufener als der Speyerer Rechts- und Verwaltungswissenschaftler Klaus König, über die Regierungslehre zu schreiben.“[2]
[1] „Kurt Sontheimer lehrte bis zu seiner Emeritierung 1993 Politische Wissenschaft an der Universität München. Seine Schwerpunkte waren die Regierungslehre und das deutsche Regierungssystem.“[3]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] vergleichende Regierungslehre

ÜbersetzungenBearbeiten

[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Regierungslehre
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Regierungslehre
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Regierungslehre
[1] Duden online „Regierungslehre
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalRegierungslehre

Quellen:

  1. Daniel Ziblatt: Daniel Ziblatt zu AfD und deutscher Demokratie: Was der Tabubruch von Thüringen lehrt - Politik - Tagesspiegel. In: Der Tagesspiegel Online. 16. Februar 2020 (URL, abgerufen am 7. Juli 2020).
  2. Wolfgang Jäger: Operatives Regieren: Kleine Lage ohne Frage? - Politische Bücher - FAZ. In: FAZ.NET. 21. März 2016, ISSN 0174-4909 (URL, abgerufen am 7. Juli 2020).
  3. Patriotismus-Debatte: "Das wird schnell wieder verschwinden" - DER SPIEGEL. In: Spiegel Online. 8. Dezember 2004, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 7. Juli 2020).