Kastanienbaum

Kastanienbaum (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, mBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ der Kastanienbaum

die Kastanienbäume

Genitiv des Kastanienbaums
des Kastanienbaumes

der Kastanienbäume

Dativ dem Kastanienbaum
dem Kastanienbaume

den Kastanienbäumen

Akkusativ den Kastanienbaum

die Kastanienbäume

 
[1] Kastanienbaum

Worttrennung:

Kas·ta·ni·en·baum, Plural: Kas·ta·ni·en·bäu·me

Aussprache:

IPA: [kasˈtaːni̯ənˌbaʊ̯m]
Hörbeispiele:   Kastanienbaum (Info)
Reime: -aːni̯ənbaʊ̯m

Bedeutungen:

[1] Baum, der Kastanien als Früchte trägt

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Kastanie und Baum sowie dem Fugenelement -n

Synonyme:

[1] Kastanie

Gegenwörter:

[1] Rosskastanie

Oberbegriffe:

[1] Buchengewächs, Laubbaum

Unterbegriffe:

[1] Edelkastanie

Beispiele:

[1] In dem Wald wurden viele Kastanienbäume gesetzt.
[1] „Die Männer saßen dafür die ganze Zeit draußen unter dem Kastanienbaum auf der gegenüberliegenden Straßenseite.“[1]
[1] „Vor der Universität steht ein kleines Mädchen mit Brille und Zopf. Sie trägt einen altmodischen Geigenkasten und schaut in die Krone eines Kastanienbaums, wo ein Vogel zwitschert.“[2]

Wortbildungen:

Kastanienbaumallee

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Kastanienbaum
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Kastanienbaum
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kastanienbaum
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalKastanienbaum
[1] Duden online „Kastanienbaum
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Kastanienbaum

Quellen:

  1. Wladimir Kaminer: Ausgerechnet Deutschland. Geschichten unserer neuen Nachbarn. Goldmann, München 2018, ISBN 978-3-442-48701-1, Seite 198.
  2. Ein Besuch in Bruno Schulz' Geburtsort. Abgerufen am 8. Februar 2020.