Ausrufungszeichen (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, nBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ das Ausrufungszeichen

die Ausrufungszeichen

Genitiv des Ausrufungszeichens

der Ausrufungszeichen

Dativ dem Ausrufungszeichen

den Ausrufungszeichen

Akkusativ das Ausrufungszeichen

die Ausrufungszeichen

 
[2] Ausrufungszeichen (Imago)

Worttrennung:

Aus·ru·fungs·zei·chen, Plural: Aus·ru·fungs·zei·chen

Aussprache:

IPA: [ˈaʊ̯sʁuːfʊŋsˌt͡saɪ̯çn̩]
Hörbeispiele:   Ausrufungszeichen (Info)

Bedeutungen:

[1] Linguistik: Satzzeichen, das dazu dient, Sätze als Aufforderungssätze, Ausrufesätze oder Befehlssätze zu kennzeichen
[2] Zoologie: Nachtfalter aus der Familie der Eulenfalter

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Substantiv Ausrufung, dem Fugenelement -s und dem Substantiv Zeichen
[2] nach dem einem Ausrufezeichen ähnelndem Muster auf den Vorderflügeln

Synonyme:

[1] Ausrufezeichen, spöttisch bei übermäßigem Gebrauch Brüllbalken
[2] Gemeine Graseule, wissenschaftlich: Agrotis exclamationis

Gegenwörter:

[1] Fragezeichen, Punkt

Oberbegriffe:

[1] Satzzeichen, Schriftzeichen, Zeichen
[2] Nachtfalter, Schmetterling, Insekt

Beispiele:

[1] Das Ausrufungszeichen hat die graphische Form „!“.
[1] Ausrufungszeichen stehen am Ende von Befehlssätzen wie: „Komm sofort nach Hause!“
[2] Das Ausrufungszeichen ist in Europa weit verbreitet.

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Ausrufezeichen
[2] Wikipedia-Artikel „Ausrufungszeichen
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Ausrufungszeichen
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalAusrufungszeichen
[1] The Free Dictionary „Ausrufungszeichen
[1] Helmut Glück (Hrsg.), unter Mitarbeit von Friederike Schmöe: Metzler Lexikon Sprache. Dritte, neubearbeitete Auflage, Stichwort: „Ausrufezeichen, Ausrufungszeichen“. Metzler, Stuttgart/ Weimar 2005. ISBN 978-3-476-02056-7.