weißfeldriger Läufer

weißfeldriger Läufer (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, m, Wortverbindung, adjektivische DeklinationBearbeiten

starke Deklination ohne Artikel
Singular Plural
Nominativ weißfeldriger Läufer weißfeldrige Läufer
Genitiv weißfeldrigen Läufers weißfeldriger Läufer
Dativ weißfeldrigem Läufer weißfeldrigen Läufern
Akkusativ weißfeldrigen Läufer weißfeldrige Läufer
schwache Deklination mit bestimmtem Artikel
Singular Plural
Nominativ der weißfeldrige Läufer die weißfeldrigen Läufer
Genitiv des weißfeldrigen Läufers der weißfeldrigen Läufer
Dativ dem weißfeldrigen Läufer den weißfeldrigen Läufern
Akkusativ den weißfeldrigen Läufer die weißfeldrigen Läufer
gemischte Deklination (mit Possessivpronomen, »kein«, …)
Singular Plural
Nominativ ein weißfeldriger Läufer keine weißfeldrigen Läufer
Genitiv eines weißfeldrigen Läufers keiner weißfeldrigen Läufer
Dativ einem weißfeldrigen Läufer keinen weißfeldrigen Läufern
Akkusativ einen weißfeldrigen Läufer keine weißfeldrigen Läufer


 
 
               
               
               
               
               
               
               
               
 
 
[1] die beiden weißfeldrigen Läufer

Alternative Schreibweisen:

Schweiz und Liechtenstein: weissfeldriger Läufer

Worttrennung:

weiß·feld·ri·ger Läu·fer, der weiß·feld·ri·ge Läu·fer

Aussprache:

IPA: [ˈvaɪ̯sˌfɛldʁɪɡɐ ˈlɔɪ̯fɐ]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Schach: Läufer, der sich nur auf den weißen Feldern des Schachbretts bewegen kann

Synonyme:

[1] schwarzer Damenläufer, weißer Königsläufer

Gegenwörter:

[1] schwarzfeldriger Läufer

Oberbegriffe:

[1] Läufer, Schach

Beispiele:

[1] In der Ausgangsstellung steht der weißfeldrige Läufer von Weiß auf dem Feld f1, der weißfeldrige Läufer von Schwarz auf dem Feld c8
[1] „Der weißfeldrige Läufer muss getauscht werden, um den Druck auf den Punkt b7 abzuschwächen.“[1]

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Läufer (Schach)

Quellen:

  1. Wolfgang Uhlmann: Ein Leben lang Französisch. Französische Verteidigung – richtig gespielt. 1. Auflage. Joachim Beyer Verlag, Hollfeld 2004, ISBN 3-88805-271-8, Seite 86.