dunkelrot (Deutsch)Bearbeiten

AdjektivBearbeiten

Positiv Komparativ Superlativ
dunkelrot dunkelröter
dunkelroter
am dunkelrötesten
am dunkelrotesten
Alle weiteren Formen: Flexion:dunkelrot

Worttrennung:

dun·kel·rot, Komparativ: dun·kel·rö·ter, dun·kel·ro·ter, Superlativ: am dun·kel·rö·tes·ten, am dun·kel·ro·tes·ten

Aussprache:

IPA: [ˈdʊŋkl̩ˌʁoːt]
Hörbeispiele:   dunkelrot (Info)

Bedeutungen:

[1] in einem dunklen Rot

Herkunft:

Determinativkompositum, zusammengesetzt aus dunkel und rot

Synonyme:

[1] amaranten, tiefrot

Sinnverwandte Wörter:

[1] purpurrot, scharlachrot

Gegenwörter:

[1] hellrot

Oberbegriffe:

[1] rot, farbig

Unterbegriffe:

[1] tiefdunkelrot

Beispiele:

[1] Im Moment liegen dunkelrote Autos im Trend.

mit Steigerung des ersten Bestandteils:

[1] „Die stark urinös riechenden Lungen sind groß und schwer, im Bereich der Oberlappen und vorderen Ränder graurot, im Bereich der Unterlappen dunklerrot, blutreicher.“[1]
[1] „Schale glatt, glänzend, geschmeidig, zum größten Teile dunkelkarminrot gefärbt und dazwischen noch dunklerrot gestreift.“[2]
[1] „Nach Bepinselung mit Salicylalkohol wird das Plattenepithel etwas weißlicher opak, das ektopische Zylinderepithel dunklerrot und damit wird der Unterschied zwischen den beiden Epithelarten besser erkennbar.“[3]
[1] „Genannt seien: […] Mahagoniholz, frisch gelbrot, durch Politur dunklerrot werdend, eines der geschätztesten Tischlerhölzer, in sehr vielen Spielarten vorkommend,[…]“[4]
[1] „[…] entsteht ein dunklerrot blühender Bastard rubra, und dieses Merkmal, rote Blumenfarbe, haftet nur an den heterozygotischen Nachkommen.“[5]

ÜbersetzungenBearbeiten

[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „dunkelrot
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „dunkelrot
[1] Duden online „dunkelrot
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portaldunkelrot
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „dunkelrot

Quellen:

  1. B. Behrens (Herausgeber): Sammlung von Vergiftungsfällen. 12. Band, Springer, 1941/43, Seite 39 (Zitiert nach Google Books).
  2. Deutsche Obstbauzeitung. 1906, Seite 210 (Zitiert nach Google Books).
  3. Oncologia. Band 11, Karger, 1958, Seite 69 (Zitiert nach Google Books).
  4. Max Förster: Leitfaden der Baustoffkunde. Springer, Wiesbaden 1922, Seite 108 (Zitiert nach Google Books).
  5. Zeitschrift für induktive Abstammungs- und Vererbungslehre. Bände 17–18, Springer, 1917, Seite 113 (Zitiert nach Google Books).