alu (Lettisch)Bearbeiten

Deklinierte FormBearbeiten

Worttrennung:

alu

Aussprache:

IPA: [ˈalu]
Hörbeispiele:

Grammatische Merkmale:

  • Akkusativ Singular des Substantivs alus
  • Instrumental Singular des Substantivs alus
  • Vokativ Singular des Substantivs alus
alu ist eine flektierte Form von alus.
Alle weiteren Informationen zu diesem Wort findest du im Eintrag alus.
Bitte nimm Ergänzungen deshalb auch nur dort vor.
  • Akkusativ Singular des Substantivs ala
  • Instrumental Singular des Substantivs ala
  • Genitiv Plural des Substantivs ala
alu ist eine flektierte Form von ala.
Alle weiteren Informationen zu diesem Wort findest du im Eintrag ala.
Bitte nimm Ergänzungen deshalb auch nur dort vor.

Ähnliche Wörter (Lettisch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: abu, acu, adu, aģu, aku, ala, alā, ali, alū, alum, alus, aru, asu, ašu, čalu, dalu, galu, kalu, malu, olu, salu


alu (Prußisch)Bearbeiten

Substantiv, nBearbeiten

Kasus Singular Plural
Nominativ alu
Genitiv
Dativ
Akkusativ
Vokativ

Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Met, Honigwein

Beispiele:

[1] „Mete Alu“ (Elbinger Vokabular 392)[1][2]

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Georg Heinrich Ferdinand Nesselmann: Thesaurus linguae prussicae. Der preussische Vocabelvorrath soweit derselbe bis jetzt ermittelt worden ist, nebst Zugabe einer Sammlung urkundlich beglaubigter Localnamen. Harrwitz & Gossmann, Berlin 1873 (Internet Archive), Seite 5.
[1] Erich Berneker: Die preussische Sprache. Texte, Grammatik, Etymologisches Wörterbuch. Karl J. Trübner, Strassburg 1896 (Internet Archive), Seite 280.
[1] Reinhold Trautmann: Die altpreussischen Sprachdenkmäler. Einleitung, Texte, Grammatik, Wörterbuch. Vandenhoek und Ruprecht, Göttingen 1910 (Internet Archive), Seite 299.

Quellen:

  1. Erich Berneker: Die preussische Sprache. Texte, Grammatik, Etymologisches Wörterbuch. Karl J. Trübner, Strassburg 1896 (Internet Archive), Seite 239.
  2. Reinhold Trautmann: Die altpreussischen Sprachdenkmäler. Einleitung, Texte, Grammatik, Wörterbuch. Vandenhoek und Ruprecht, Göttingen 1910 (Internet Archive), Seite 87.