Schiffsbrücke

Schiffsbrücke (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, fBearbeiten

Singular Plural
Nominativ die Schiffsbrücke die Schiffsbrücken
Genitiv der Schiffsbrücke der Schiffsbrücken
Dativ der Schiffsbrücke den Schiffsbrücken
Akkusativ die Schiffsbrücke die Schiffsbrücken

Nebenformen:

Schiffbrücke

Worttrennung:

Schiffs·brü·cke, Plural: Schiffs·brü·cken

Aussprache:

IPA: [ˈʃɪfsˌbʁʏkə]
Hörbeispiele:   Schiffsbrücke (Info)

Bedeutungen:

[1] Brücke aus Schwimmkörpern

Herkunft:

Determinativkompositum aus Schiff, Fugenelement -s und Brücke

Synonyme:

[1] Pontonbrücke, Schwimmbrücke

Oberbegriffe:

[1] Brücke

Beispiele:

[1] „Im Ganzen jedoch wurde diese Schiffsbrücke ein gewaltiges Defizitunternehmen.[1]
[1] „1819 wurde die »Schiffsbrücke« als Verbindung zwischen Koblenz und Ehrenbreitstein geschaffen.“[2]
[1] „Bei sommerlicher Witterung war der Rhein leicht über eine Schiffsbrücke zu passieren, die etwas südöstlich der heutigen Theodor-Heuss-Brücke von Kastel zum Mainzer Brückentor führte.“[3]
[1] „An einer Schiffsbrücke reichte er, in Ermangelung der fälligen Abgabe, dem Wärter ein seidenes Taschentuch, eilte auf die Brücke und sprang in das kalte Wasser.“[4]

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Schiffsbrücke
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Schiffsbrücke
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalSchiffsbrücke

Quellen:

  1. Hans Bellinghausen (Herausgeber): 2000 Jahre Koblenz. Geschichte der Stadt an Rhein und Mosel. Boldt, Boppard am Rhein 1971, ISBN 3-7646-1556-7, Seite 280
  2. Willi K. Michels, Gustav Ferrari: Ehrenbreitstein. Dähler Rückblicke und Ausblicke. Geschichten und Geschichtchen. Druckerei Harald Wiegand, Ehrenbreitstein ohne Jahr (2003), S. 38.
  3. Peri Terbuyken: Gott, Das Rheinland und die Welt im 19. Jahrhundert. In: Monika Grübel, Peter Honnen (Herausgeber): Jiddisch im Rheinland. Klartext, Essen 2013, ISBN 978-3-8375-0886-4, Seite 63-83, Zitat Seite 68.
  4. Ulrich Meyer-Doerpinghaus: Am Zauberfluss. Szenen aus der rheinischen Romantik. zu Klampen, Springe 2015, ISBN 978-3-86674-514-8, Zitat Seite 230.