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Römerzeit (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, fBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ die Römerzeit

die Römerzeiten

Genitiv der Römerzeit

der Römerzeiten

Dativ der Römerzeit

den Römerzeiten

Akkusativ die Römerzeit

die Römerzeiten

 
[1] in Trier gibt es reichlich Bauwerke aus der Römerzeit (hier: die Porta Nigra)

Worttrennung:

Rö·mer·zeit, Plural: Rö·mer·zei·ten

Aussprache:

IPA: [ˈʁøːmɐˌt͡saɪ̯t]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Geschichte, Antike: die Zeit des Römischen Reiches – von der legendären Gründung der Stadt Rom 753 vor Christus bis ins 7. Jahrhundert nach Christus

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Römer und Zeit

Beispiele:

[1] „Unstrittig ist hingegen, dass die Seerepublik Amalfi im Mittelalter als erste die seit der Römerzeit verschwundene Münzwährung wieder einführte – die italienischen Seerepubliken brauchten das für den Handel im Mittelmeerraum.“[1]
[1] „Überirdisch ist in Köln nicht allzu viel aus der Römerzeit stehen geblieben. Aber wer in die Tiefe geht, kann dort eine Grabkammer mit hohem Indiana-Jones-Gehalt entdecken.“[2]
[1] „Der Gotthardhang ist zerfurcht von alten und neuen Straßen, ein Verkehrsnerven-Geschlinge seit Römerzeiten.[3]


ÜbersetzungenBearbeiten

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonRömerzeit
[*] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Römerzeit
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Römerzeit

Quellen:

  1. Ulrich Ladurner, Birgit Schönau: Ohne ihn. In: Zeit Online. Nummer 46, 10. November 2011, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 1. Oktober 2013).
  2. Christoph Driessen: Abstieg ins Totenreich – Das Römergrab von Köln. In: Welt Online. 1. April 2013, ISSN 0173-8437 (URL, abgerufen am 1. Oktober 2013).
  3. Tobias Gohlis: Wolken über San Gottardo. In: Zeit Online. Nummer 47, 13. November 1992, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 1. Oktober 2013).