Makrone (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, fBearbeiten

Singular Plural
Nominativ die Makrone die Makronen
Genitiv der Makrone der Makronen
Dativ der Makrone den Makronen
Akkusativ die Makrone die Makronen
 
[1] Makronen mit Kokosflocken

Worttrennung:

Ma·k·ro·ne, Plural: Ma·k·ro·nen

Aussprache:

IPA: [maˈkʁoːnə]
Hörbeispiele:   Makrone (Info)
Reime: -oːnə

Bedeutungen:

[1] Gastronomie: kleines, rundes Gebäck aus Marzipanrohmasse, Zucker und Eiklar und je nach Art anderen Zutaten

Herkunft:

Mitte des 17. Jahrhunderst von französisch macaron → fr „Mandeltörtchen“ entlehnt, zunächst in der französischen Form auftretend, um 1700 dann eingedeutscht; das französische Wort geht zurück auf das einer italienischen Mundart zuzurechnende maccaroneNudel, Kloß“, dessen Plural maccaroni auch der Ursprung für Makkaroni ist[1][2]

Synonyme:

[1] bairisch: Busserl

Verkleinerungsformen:

[1] Makrönchen

Oberbegriffe:

[1] Dauerbackware, Feingebäck

Unterbegriffe:

[1] Eigelbmakrone, Haselnussmakrone, Kokosmakrone, Kokosnussmakrone, Nussmakrone, Persipanmakrone

Beispiele:

[1] Meine Oma hat die besten Makronen der Welt gebacken.

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Makronen
[1] Duden online „Makrone
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Makrone
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalMakrone
[1] The Free Dictionary „Makrone
[1] Der Neue Herder. In 2 Bänden. Herder Verlag, Freiburg 1949, Band 2, Spalte 2579, Artikel „Makronen“
[1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Rechtschreibung der deutschen Sprache und der Fremdwörter. In: Der große Duden (in acht Bänden). 15. Auflage. Band 1, Bibliographisches Institut, Mannheim 1961, Seite 437, Eintrag „Makrone“

Quellen:

  1. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 „Makrone“ und „Makkaroni“, Seite 592.
  2. Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-32511-9 „Makrone“ und „Makkaroni“, Seite 827 f.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: Matrone