Fritte (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, fBearbeiten

Singular Plural
Nominativ die Fritte die Fritten
Genitiv der Fritte der Fritten
Dativ der Fritte den Fritten
Akkusativ die Fritte die Fritten
 
[1] eine Portion Fritten

Worttrennung:

Frit·te, Plural: Frit·ten

Aussprache:

IPA: [ˈfʁɪtə]
Hörbeispiele:
Reime: -ɪtə

Bedeutungen:

[1] Singular selten: frittierter Kartoffelstreifen

Herkunft:

abgeleitet als Kurzform von Pommes frites

Synonyme:

[1] Pommes, Pommes frites

Oberbegriffe:

[1] Fastfood, Lebensmittel

Beispiele:

[1] Darf ich dir eine Fritte klauen?

Wortbildungen:

Frittenbude, Frittenschmiede

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Pommes frites
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Fritte
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Fritte
[1] The Free Dictionary „Fritten
[1] Duden online „Fritte

Substantiv, fBearbeiten

Singular Plural
Nominativ die Fritte die Fritten
Genitiv der Fritte der Fritten
Dativ der Fritte den Fritten
Akkusativ die Fritte die Fritten
 
[1] Fritte bei der Glaswolleproduktion

Worttrennung:

Frit·te, Plural: Frit·ten

Aussprache:

IPA: [ˈfʁɪtə]
Hörbeispiele:
Reime: -ɪtə

Bedeutungen:

[1] Chemie, Werkstoffkunde: poröses Material, das durch teilweises Schmelzen von Glas- oder Keramikpulver hergestellt wird

Herkunft:

Entlehnung aus dem Französischen vom Substantiv fritte → fr „Gebackenes“, das vom Partizip II des Verbs frire → frbraten, frittieren“ abgeleitet ist[1][2]

Unterbegriffe:

[1] Emaillefritte, Glasfritte, Keramikfritte

Beispiele:

[1] Fritten werden beispielsweise als Filtermaterial eingesetzt.

Wortbildungen:

Frittekammer, fritten, Fritteofen

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Fritte (Werkstoff)
[1] Duden online „Fritte

Quellen:

  1. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 480, Eintrag „Fritte“.
  2. Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 8., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-411-05508-1, Seite 648, Eintrag „Fritte“.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

Anagramme: fitter, trieft, trifte