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Dünndruckpapier (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, nBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ das Dünndruckpapier

die Dünndruckpapiere

Genitiv des Dünndruckpapieres
des Dünndruckpapiers

der Dünndruckpapiere

Dativ dem Dünndruckpapier
dem Dünndruckpapiere

den Dünndruckpapieren

Akkusativ das Dünndruckpapier

die Dünndruckpapiere

Worttrennung:

Dünn·druck·pa·pier, Plural: Dünn·druck·pa·pie·re

Aussprache:

IPA: [ˈdʏndʁʊkpaˌpiːɐ̯]
Hörbeispiele:   Dünndruckpapier (Info)

Bedeutungen:

[1] Druckwesen: holzfreies Papier mit sehr geringer Stärke, das dennoch vergleichsweise fest und lichtundurchlässig ist

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Adjektiv dünn und dem Substantiv Druckpapier

Synonyme:

[1] Bibeldruckpapier

Oberbegriffe:

[1] Druckpapier, Papier

Beispiele:

[1] „Obwohl das lyrische Werk immerhin 1176 Seiten ausmacht (also schon weitaus mehr als ‚zwei mäßige Bände‘), so füllt es doch nur den ersten Band der neuen, so herrlich auf Dünndruckpapier dargebotenen Ausgabe.“[1]
[1] „Weil die Chinesen immer mehr rauchen und der Bedarf an Zigarettenpapier entsprechend steigt, wird das Dünndruckpapier teurer, sagt Breidenstein.“[2]

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Dünndruckpapier
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Dünndruckpapier
[*] canoonet „Dünndruckpapier
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Dünndruckpapier
[1] The Free Dictionary „Dünndruckpapier
[1] Duden online „Dünndruckpapier
[1] Ursula Rautenberg (Herausgeber): Reclams Sachlexikon des Buches. 3., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage. Reclam, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-15-011022-5 „Dünndruckpapier“, Seite 135.

Quellen:

  1. Christian E. Leivalter: Dichter und Mittler zwischen den Künsten. In: Zeit Online. Nummer 4, 22. Januar 1953, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 21. August 2018).
  2. Hasnain Kazim: Globalisierung, Gott und Geld. In: Spiegel Online. 8. April 2007, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 21. August 2018).