Appenzellerin

Appenzellerin (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, fBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ die Appenzellerin

die Appenzellerinnen

Genitiv der Appenzellerin

der Appenzellerinnen

Dativ der Appenzellerin

den Appenzellerinnen

Akkusativ die Appenzellerin

die Appenzellerinnen

Worttrennung:

Ap·pen·zel·le·rin, Plural: Ap·pen·zel·le·rin·nen

Aussprache:

IPA: [ˈapn̩ˌt͡sɛləʁɪn]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Bürgerin eines der beiden Schweizer Halbkantone Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden

Herkunft:

Derivation (Ableitung) des Substantivs Appenzeller mit dem Suffix -in

Synonyme:

[1] Ausserrhoderin, Innerrhoderin

Männliche Wortformen:

[1] Appenzeller

Oberbegriffe:

[1] Ostschweizerin

Beispiele:

[1] Ruth Metzler ist Appenzellerin.
[1] „Sophie Taeuber wurde in Davos-Platz als fünftes Kind des aus Preussen stammenden Apothekers Emil Taeuber und seiner Frau Sophie Taeuber-Krüsi, einer Appenzellerin aus Gais, als Deutsche geboren.“[1]
[1] „Doch ein Problem war damit nicht vom Tisch: Wie sollten die Appenzellerinnen ihr Zutrittsrecht zur Landsgemeinde, zu jener Versammlung unter freiem Himmel, an der politische Hauptfragen entschieden werden, symbolisieren?“[2]
[1] „Auf der "Sonnenwiese" in St. Anton verwies die 28-jährige Appenzellerin die Italienerin Karen Putzer und die erste 19 Jahre alte Slalom-Weltmeisterin Anja Paerson aus Schweden auf die Plätze zwei und drei und sicherte sich damit den ersten WM-Titel ihrer Karriere.“[3]

ÜbersetzungenBearbeiten

[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalAppenzellerin

Quellen:

  1. Wikipedia-Artikel „Sophie Taeuber-Arp“ (Stabilversion).
  2. Nudelholz und Degen? In: Zeit Online. Nummer 52/1989, 22. Dezember 1989, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 5. Dezember 2012).
  3. Nef holt Gold im Riesenslalom. Alpine Ski-WM. In: Spiegel Online. 9. Februar 2001, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 5. Dezember 2012).