Steintreppe (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, fBearbeiten

Singular Plural
Nominativ die Steintreppe die Steintreppen
Genitiv der Steintreppe der Steintreppen
Dativ der Steintreppe den Steintreppen
Akkusativ die Steintreppe die Steintreppen

Worttrennung:

Stein·trep·pe, Plural: Stein·trep·pen

Aussprache:

IPA: [ˈʃtaɪ̯nˌtʁɛpə]
Hörbeispiele:   Steintreppe (Info)

Bedeutungen:

[1] Treppe aus Stein

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Stein und Treppe

Oberbegriffe:

[1] Treppe

Beispiele:

[1] „Ich folgte dem Aufseher über zwei kahle Steintreppen und einen langen, weiß gekalkten Gang, vorbei an langen Reihen schwerer Türen mit kleinen, vergitterten Fenstern.“[1]
[1] „Der Bilderjunge ging hinüber; er sah Lenzbunt auf der Steintreppe sitzen und fragte im Flüstertone, ob der Herr da sei, die Herren Jing und Han warteten im Studierzimmer, um ihn zu sprechen.“[2]
[1] „An der Ecke, an der jetzt eine Steintreppe in den Schuhladen führte, gab es damals für einen Dittchen Waldmeistereis.“[3]
[1] „Michalis verschwand schnell über eine Steintreppe.“[4]

ÜbersetzungenBearbeiten

[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Steintreppe
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Steintreppe
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Steintreppe
[*] The Free Dictionary „Steintreppe
[1] Duden online „Steintreppe
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalSteintreppe

Quellen:

  1. Christopher Morley: Eine Buchhandlung auf Reisen. Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2016, ISBN 978-3-455-65139-3, Seite 184. Englisches Original 1917.
  2. Djin Ping Meh. Schlehenblüten in goldener Vase. Band 2, Ullstein, Berlin/Frankfurt am Main 1987 (übersetzt von Otto und Artur Kibat), ISBN 3-549-06673-2, Seite 296. Chinesisches Original 1755.
  3. Arno Surminski: Aus dem Nest gefallen. Sämtliche ostpreußischen Geschichten. Ullstein, Berlin 1998, ISBN 3-548-25382-2, Seite 267.
  4. Linda Zervakis: Etsikietsi. Auf der Suche nach meinen Wurzeln. Rowohlt, Hamburg 2020, ISBN 978-3-499-63442-0, Seite 65.