Singular Plural
Nominativ der Enkelsohn die Enkelsöhne
Genitiv des Enkelsohns
des Enkelsohnes
der Enkelsöhne
Dativ dem Enkelsohn
dem Enkelsohne
den Enkelsöhnen
Akkusativ den Enkelsohn die Enkelsöhne

Worttrennung:

En·kel·sohn, Plural: En·kel·söh·ne

Aussprache:

IPA: [ˈɛŋkl̩ˌzoːn]
Hörbeispiele:   Enkelsohn (Info)

Bedeutungen:

[1] männliches Kind des eigenen Sohnes oder der eigenen Tochter

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Enkel und Sohn

Synonyme:

[1] Enkel, veraltet: Großsohn

Weibliche Wortformen:

[1] Enkeltochter

Oberbegriffe:

[1] Enkelkind, Kind

Beispiele:

[1] Mein Enkelsohn geht noch zur Schule.
[1] „Denn Großmutter und Enkelsohn nahmen ihren Weg nicht durch den Laden, sondern über den Hinterhof.“[1]
[1] „Ihr Enkelsohn spielt im Wohnzimmer Playstation und rückt ein wenig zur Seite, als wir uns zu ihm auf das Sofa setzen.“[2]
[1] „Eine jüdische Großmutter und ihr kleiner Enkelsohn sind am Strand.“[3]
[1] „Islamistische Autoren besinnen sich dagegen eher auf Akbars Enkelsohn Aurangzeb, der für die Rückbesinnung auf islamische Tradition und für die Säuberung der herrschaftlichen Praxis von «heidnischen» Riten steht.“[4]

Übersetzungen

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[*] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. In: Der Duden in zwölf Bänden. 25. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04015-5, „Enkelsohn“, Seite 396.
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Enkelsohn
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Enkelsohn
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Enkelsohn
[*] Duden online „Enkelsohn
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalEnkelsohn

Quellen:

  1. Karin Kalisa: Sungs Laden. Roman. Droemer, München 2017, ISBN 978-3-426-30566-9, Seite 15.
  2. Nava Ebrahimi: Sechzehn Wörter. Roman. btb, München 2019, ISBN 978-3-442-71754-5, Seite 99.
  3. Rolf W. Brednich: www.worldwidewitz.com. Humor im Cyberspace. Herder, Freiburg/Basel/Wien 2005, ISBN 3-451-05547-3, Seite 95.
  4. Katja Mielke/Conrad Schetter: Pakistan: Land der Extreme. 1. Auflage. C.H.Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-65295-0, Seite 53.