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BWLer (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, mBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ der BWLer

die BWLer

Genitiv des BWLers

der BWLer

Dativ dem BWLer

den BWLern

Akkusativ den BWLer

die BWLer

Worttrennung:

BWLer, Plural: BWLer

Aussprache:

IPA: [beːveːˈʔɛlɐ]
Hörbeispiele:   BWLer (Info)

Bedeutungen:

[1] Person, die Betriebswirtschaftslehre studiert (hat)

Synonyme:

[1] Betriebswirt, Betriebswirtschafter

Beispiele:

[1] „Schwarz ist Geschäftsmann, BWLer, Eventmanager.“[1]
[1] „Informatikstudenten entwickeln Navigationssysteme für Blinde, Juristen formulieren Klageschriften von Tierheimen, Germanisten unterrichten Kinder von Migranten, Grundschulpädagogen organisieren Projektwochen, Physikstudenten überraschen Schüler mit Experimenten, angehende Bauingenieure und Architekten gestalten Spielplätze, Studenten der Wärmetechnik helfen Vereinen beim Energiesparen, Psychologiestudenten agieren als Mentoren, und BWLer prüfen die Kassen von Umweltorganisationen.“[2]
[1] „Die Aufsteiger in die Top Ten der BWLer sind KPMG und der Luxuskonzern LVMH, der im vergangenen Jahr noch unter ferner liefen auf Rang 28 verharrte.“[3]
[1] „Fast zwei Drittel der arbeitslosen BWLer sind länger als sechs Monate arbeitslos.“[4]
[1] „Unter den BWLern, Wirtschaftsingenieuren und Wirtschaftsinformatikern haben rund zwei Drittel der Jobfrischlinge von Anfang an eine unbefristete Anstellung.“[5]
[1] „Als Fachlektor sind in erster Linie Juristen, BWLer, Politologen und Historiker gefragt.“[6]
[1] „Für Preise ab 30 Euro pro Seite schreiben sie jede gewünschte Arbeit, und vor allem Juristen, BWLer und Geisteswissenschaftler greifen darauf zurück.“[7]
[1] „In der Finanzwirtschaft gilt seit jeher das Prinzip, das eigene Kapital möglichst schnell zu mehren - das lernen BWLer und VWLer im ersten Semester.“[8]
[1] „Arbeitslose BWLer erklären im Crashkurs um 15:30 Uhr den Unterschied zwischen Zentral- und Geschäftsbanken – man möchte den Feind kennen, der einem die Krise eingebrockt hat.“[9]

ÜbersetzungenBearbeiten

Referenzen und weiterführende Informationen:

[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonBWLer

Quellen:

  1. Eva Lindner: Am Alexanderplatz steht bald ein Hofbräuhaus. In: Welt Online. 24. Oktober 2011, ISSN 0173-8437 (URL, abgerufen am 11. November 2011).
  2. Alexandra Wolters: Hilfe zahlt sich aus. In: Zeit Online. 31. Oktober 2011, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 11. November 2011).
  3. Karsten Langer: Die Favoriten der Absolventen. In: Spiegel Online. 3. Juni 2009, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 11. November 2011).
  4. Betriebswirte immer öfter und länger ohne Job. In: stern.de. 23. Juni 2004, ISSN 0039-1239 (URL, abgerufen am 11. November 2011).
  5. Julia Koch, Joachim Mohr: Gute Fächer, schlechte Fächer. In: Spiegel Online. Nummer 50/2006, 11. Dezember 2006, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 11. November 2011).
  6. Karin Umlauff: Forschen und Lehren in Osteuropa. In: sueddeutsche.de. 6. März 2001, ISSN 0174-4917 (URL, abgerufen am 11. November 2011).
  7. Simon Kerbusk: Tatort Uni. In: Zeit Online. 17. Februar 2010, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 11. November 2011).
  8. Melanie Ahlemeier: "Dafür gibt es nur das Wort Gier". In: sueddeutsche.de. 14. Februar 2008, ISSN 0174-4917 (URL, abgerufen am 11. November 2011).
  9. Karl Gaulhofer: Spanien: Kein Platz an der Sonne. In: DiePresse.com. 28. Mai 2011, ISSN 1563-5449 (URL, abgerufen am 11. November 2011).