Zielphonem (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, nBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ das Zielphonem

die Zielphoneme

Genitiv des Zielphonems

der Zielphoneme

Dativ dem Zielphonem

den Zielphonemen

Akkusativ das Zielphonem

die Zielphoneme

Worttrennung:

Ziel·pho·nem, Plural: Ziel·pho·ne·me

Aussprache:

IPA: [ˈt͡siːlfoˌneːm]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Linguistik: Phonem, das angestrebt wird

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Ziel und Phonem

Sinnverwandte Wörter:

[1] Ziellaut

Oberbegriffe:

[1] Phonem

Beispiele:

[1] „Wir wollen uns nun mit den Veränderungen der einzelnen Artmerkmale der Zielphoneme beschäftigen.“[1]
[1] „Das Zielphonem befindet sich in Initialposition.“[2]
[1] „Sobald sie das vorgegebene Zielphonem hört, soll sie so schnell wie möglich (in der Regel durch das Drücken einer Taste) reagieren.“[3]
[1] „Phonologische Fehler können im Hinblick darauf beschrieben werden, mit welchen spezifischen Zielphonemen ein Kind Probleme hat.“[4]

ÜbersetzungenBearbeiten

[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Zielphonem

Quellen:

  1. Detlef Hacker, Karl-Heinz Weiß: Zur phonemischen Struktur funktioneller Dyslalien. Verlag Arbeiterwohlfahrt, Bezirksverband Weser-Ems e. V., Oldenburg 1986, ISBN 3-926274-02-6, Seite 116.
  2. Romy Gerling: Spielplan Kappazismus Aufgerufen am 6.3.19.
  3. Phonem-Monitoring Aufgerufen am 6.3.19. Abkürzungen aufgelöst.
  4. Claudia Steinbrink: Phonologische und flexionsmorphologische Fehler in der Sprache normalhörender und hörgeschädigter Kinder, Dissertation, Universität Oldenburg 2004, Seite 60. Aufgerufen am 6.3.19.