Singular Plural
Nominativ das Tierfett die Tierfette
Genitiv des Tierfettes
des Tierfetts
der Tierfette
Dativ dem Tierfett
dem Tierfette
den Tierfetten
Akkusativ das Tierfett die Tierfette

Worttrennung:

Tier·fett, Plural: Tier·fet·te

Aussprache:

IPA: [ˈtiːɐˌfɛt]
Hörbeispiele:   Tierfett (Info)

Bedeutungen:

[1] Fett, dass von Tieren stammt

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Tier und Fett

Oberbegriffe:

[1] Fett

Unterbegriffe:

[1] Dachsfett, Fischfett, Pferdefett, Rinderfett, Schweinefett, Wildtierfett

Beispiele:

[1] „Sie sahen denn auch gar nicht ein, warum die bei der Einführung eines neuen Gewehrs verteilten Patronen, die Schutzhülsen hatten, die mit Tierfett eingeschmiert waren, die indischen Soldaten in Gewissensnöte brachten.“[1]
[1] „Der Anlass - so banal dieser auch klingen mag - zeigt, wie sehr in Südasien kulturelle Aspekte eine Rolle spielen: Die Briten hatten ein neues Gewehr eingeführt, dessen Patronen mit Tierfett geschmiert waren.“[2]
[1] „Man muss nur Tierfett mit der Asche von verbrannten Blättern heiß machen un dann einkochen lassen, bis das da übrig is.“[3]

Übersetzungen

Bearbeiten
[1] Wikipedia-Artikel „Tierfett
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Tierfett
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Tierfett
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalTierfett

Quellen:

  1. Dietmar Rothermund: Geschichte Indiens. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 3. Auflage. C.H.Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-47994-6, Seite 60.
  2. Katja Mielke/Conrad Schetter: Pakistan: Land der Extreme. 1. Auflage. C.H.Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-65295-0, Seite 56.
  3. Edward Lee: Die Romanze von Dunwich. Festa, Leipzig 2020, Seite 85.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

Anagramme: trieftet, triftete