Rückbank (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, fBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ die Rückbank

die Rückbänke

Genitiv der Rückbank

der Rückbänke

Dativ der Rückbank

den Rückbänken

Akkusativ die Rückbank

die Rückbänke

Worttrennung:

Rück·bank, Plural: Rück·bän·ke

Aussprache:

IPA: [ˈʁʏkˌbaŋk]
Hörbeispiele:   Rückbank (Info)

Bedeutungen:

[1] bankartige Sitzreihe hinter den Vordersitzen in Personenwagen

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem gebundenen Lexem rück- und Bank

Sinnverwandte Wörter:

[1] Rücksitz

Oberbegriffe:

[1] Bank

Beispiele:

[1] „An die zwei auf der Rückbank dachte er jetzt nicht, nur an die Büffel.“[1]
[1] „Die Rückbank endlich teilten sich ein älteres englisches Ehepaar, ein schläfenlockiger junger Schlaks im glänzenden schwarzen Kaftan, der unentwegt telefonierte, und ich, der das alles sah.“[2]
[1] „Fariba, Mamans Cousine, die meine Großmutter tot aufgefunden hat, sitzt vorne neben dem Taxifahrer, unangeschnallt, den Oberkörper uns auf der Rückbank zugewandt.“[3]
[1] „Almuth legte ihren Sonnenhut auf die Rückbank und band sich das Tuch um den Kopf.“[4]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] Rückbank mit/ohne Kopfstützen

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Rückbank
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Rückbank
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalRückbank
[1] Duden online „Rückbank

Quellen:

  1. Ernest Hemingway: Schnee auf dem Kilimandscharo. Storys. Rowohlt, Reinbek 2015, Zitat Seite 205. Englische Originalausgabe Scribner, New York 1961.
  2. Wolfgang Büscher: Ein Frühling in Jerusalem. Rowohlt Berlin Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-87134-784-9, Seite 9.
  3. Nava Ebrahimi: Sechzehn Wörter. Roman. btb, München 2019, ISBN 978-3-442-71754-5, Seite 24.
  4. Hansi Sondermann: Ballade in g-Moll. Roman. Selbstverlag Books on Demand, 2017, Seite 74.