Postanstalt (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, fBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ die Postanstalt

die Postanstalten

Genitiv der Postanstalt

der Postanstalten

Dativ der Postanstalt

den Postanstalten

Akkusativ die Postanstalt

die Postanstalten

Worttrennung:

Post·an·stalt, Plural: Post·an·stal·ten

Aussprache:

IPA: [ˈpɔstʔanˌʃtalt]
Hörbeispiele:   Postanstalt (Info)

Bedeutungen:

[1] Einrichtung der Post

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Post und Anstalt

Oberbegriffe:

[1] Anstalt

Unterbegriffe:

[1] Flugpostanstalt, Postamt, Poststelle

Beispiele:

[1] „Am 21. November 1897 wurde von Dahlberg ein Dekret erlassen, welches die Aufhebung sämtlicher fremdstaatlicher Postanstalten im primatischen Gebiet zum 1. Dezember 1807 anordnete.“[1]
[1] „Im Innern nicht an Bahnen gelegene Postanstalten werden durch regelmäßige Botenposten, in Deutsch-Südwestaftika auch durch die landesüblichen Karrenposten und durch Reitposten versorgt.“[2]
[1] „Die Postanstalten hatten die Pflicht, diese Flugpostsendungen mit der schnellsten Beförderungsmöglichkeit der nächsten Flugpostanstalt zuzuführen.“[3]

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Postanstalt
[1] Duden online „Postanstalt

Quellen:

  1. Heinrich Mimberg: Unterwegs mit dem „Samtpostwagen“. In: philatelie. Nummer 484, Oktober 2017, Seite 20-21, Zitat Seite 21.
  2. Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band III, S. 89 ff. Zugriff 22.12.13.
  3. Hans-Ulrich Schulz: Februar 1919: Eine regelmäßige deutsche Luftpost wird eingerichtet. In: philatelie. Nummer 500, Februar 2019, Seite 36-41, Zitat Seite 40.