Parteifeind (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, mBearbeiten

Singular Plural
Nominativ der Parteifeind die Parteifeinde
Genitiv des Parteifeindes
des Parteifeinds
der Parteifeinde
Dativ dem Parteifeind
dem Parteifeinde
den Parteifeinden
Akkusativ den Parteifeind die Parteifeinde

Worttrennung:

Par·tei·feind, Plural: Par·tei·fein·de

Aussprache:

IPA: [paʁˈtaɪ̯ˌfaɪ̯nt]
Hörbeispiele:   Parteifeind (Info)

Bedeutungen:

[1] jemand, der ein entschiedener Gegner von jemand anderem in derselben Partei ist
[2] entschiedener Gegner einer Partei

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Partei und Feind

Weibliche Wortformen:

[1] Parteifeindin

Oberbegriffe:

[1] Feind

Beispiele:

[1] „So müssen sich die Parteifeinde Pretzell und Renner den Vorsitz bis auf Weiteres teilen.“[1]
[1] „Tramp bescheinigte seinem Parteifeind McCain, damit beschäftigt zu sein, wie er am besten den Dritten Weltkrieg auslösen könne.“[2]
[1] „Parteifreund, Parteifeind - so groß ist der Unterschied nicht immer.“[3]
[1] „Gregor Gysi ging den Gang mal mit Sahra Wagenknecht vom radikalen Parteiflügel entlang, mal mit deren Parteifeind Dietmar Bartsch von den Reformern.“[4]
[2] „Als »Parteifeind Nr. 1« soll Gauleiter Bürckel den eigentlich von ihm geförderten Stolleis um 1940 bezeichnet haben.“[5]

ÜbersetzungenBearbeiten

[2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Parteifeind
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalParteifeind
[2] Duden online „Parteifeind

Quellen: