Golem (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, mBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ der Golem

die Golems

Genitiv des Golem
des Golems

der Golems

Dativ dem Golem

den Golems

Akkusativ den Golem

die Golems

Worttrennung:

Go·lem, Plural: Go·lems

Aussprache:

IPA: [ˈɡoːlɛm]
Hörbeispiele:   Golem (Info)

Bedeutungen:

[1] große, menschenähnliche, zeitweise zum Leben erwachende, künstlich geschaffene Tonfigur

Herkunft:

von hebräisch gōlem „formlose Masse; ungeschlachter Mensch“ entlehnt[1]

Beispiele:

[1]

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Golem
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Golem
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Golem
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalGolem
[1] The Free Dictionary „Golem
[1] Duden online „Golem
[1] wissen.de – Wörterbuch „Golem
[1] Wahrig Fremdwörterlexikon „Golem“ auf wissen.de
[1] wissen.de – Lexikon „Golem
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Golem
[1] Meyers Großes Konversationslexikon. Ein Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens. Sechste, gänzlich neubearbeitete und vermehrte Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig/Wien 1905–1909, Stichwort „Golem“ (Wörterbuchnetz), „Golem“ (Zeno.org)

Quellen:

  1. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Stichwort: „Golem“.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: Golm
Anagramme: mogel, mogle