Gasmaske (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, fBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ die Gasmaske

die Gasmasken

Genitiv der Gasmaske

der Gasmasken

Dativ der Gasmaske

den Gasmasken

Akkusativ die Gasmaske

die Gasmasken

 
[1] Eine Gasmaske

Worttrennung:

Gas·mas·ke, Plural: Gas·mas·ken

Aussprache:

IPA: [ˈɡaːsˌmaskə]
Hörbeispiele:   Gasmaske (Info)

Bedeutungen:

[1] Maske, die vor dem Gesicht getragen wird und vor giftigen Gasen schützen soll

Herkunft:

Determinativkompositum, zusammengesetzt aus Gas und Maske

Synonyme:

[1] ABC-Schutzmaske, Soldatensprache: Gummifut

Oberbegriffe:

[1] Maske

Beispiele:

[1] Im Krieg spielen Gasmasken eine große Rolle.
[1] „Mein Kopf brummt und dröhnt in der Gasmaske, er ist nahe am Platzen.“[1]
[1] „Er hängte sich die Gasmaske um, und wir liefen hinaus.“[2]
[1] „Bei allen Beförderungen von Stoffen der Rn. 2601 Ziffer 31a) ADR muß das Fahrzeug oder der Tank an jeder Seite den Hinweis tragen, daß beim Auslaufen der Flüssigkeit größte Vorsicht geboten ist und sich niemand dem Fahrzeug ohne Gasmaske, Handschuhe und Stiefel aus Gummi oder geeignetem Kunststoff nähern darf.“[3]
[1] „Auf dem Weg sehen wir einen Winzer auf einem kleinen Traktor, der mit einer Gasmaske über dem Gesicht durch die Fläche zwischen den Rebstöcken fährt.“[4]

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Gasmaske
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Gasmaske
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalGasmaske

Quellen:

  1. Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1993, Seite 67. ISBN 3-462-01844-2. Erstveröffentlichung 1928, als Buch 1929.
  2. Ludwig Renn: Krieg. Aufbau, Berlin 2014 (Erstmals veröffentlicht 1928), ISBN 978-3-351-03515-0, Zitat Seite 162.
  3. Österreichische Gefahrgut-Tankfahrzeugverordnung 1988, § 64. (1)
  4. Björn Kuhligk, Tom Schulz: Rheinfahrt. Ein Fluss. Seine Menschen. Seine Geschichten. Orell Füssli, Zürich 2017, ISBN 978-3-280-05630-1, Seite 143.