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Farbfilm (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, mBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ der Farbfilm

die Farbfilme

Genitiv des Farbfilmes
des Farbfilms

der Farbfilme

Dativ dem Farbfilm
dem Farbfilme

den Farbfilmen

Akkusativ den Farbfilm

die Farbfilme

Worttrennung:

Farb·film, Plural: Farb·fil·me

Aussprache:

IPA: [ˈfaʁpˌfɪlm]
Hörbeispiele:   Farbfilm (Info)

Bedeutungen:

[1] lichtempfindliches Material, um farbige Foto- oder Filmaufnahmen machen zu können
[2] Film, der in Farbe produziert wurde

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Stamm des Substantivs Farbe und Film

Gegenwörter:

[1, 2] Schwarzweißfilm/Schwarz-Weiß-Film

Oberbegriffe:

[2] Film

Beispiele:

[1, 2] „Obgleich der schottische Physiker Clerk James Maxwell bereits 1855 mit den ersten Farbfotos experimentierte und Anfang des 20. Jahrhunderts Louis Lumière durch den "Autochrome-Prozess" ein Farbbild mit nur einer Aufnahme anfertigen konnte, mussten viele Jahre vergehen, bis die Firma Agfa 1936 den ersten Farbfilm vorstellte.“[1]
[1] Auf dem Farbfilm konnte man die Blumen auf der Wiese wunderbar unterscheiden.
[2] Farbfilme mochte er lieber als die alten Filme in schwarzweiß.

ÜbersetzungenBearbeiten

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1, 2] Wikipedia-Artikel „Farbfilm
[2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Farbfilm
[*] canoo.net „Farbfilm
[1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonFarbfilm
[1] The Free Dictionary „Farbfilm
[1, 2] Duden online „Farbfilm
[*] wissen.de – Lexikon „Farbfilm
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Farbfilm
[1] Lexikon der Kartographie und Geomatik. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2001 auf spektrum.de, „Farbfilm
[1, 2] Lexikon der Optik. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1999 auf spektrum.de, „Farbfilm

Quellen: