Senftöpfchen

Senftöpfchen (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, nBearbeiten

Singular Plural
Nominativ das Senftöpfchen die Senftöpfchen
Genitiv des Senftöpfchens der Senftöpfchen
Dativ dem Senftöpfchen den Senftöpfchen
Akkusativ das Senftöpfchen die Senftöpfchen
 
[1] Ein Senftöpfchen aus Steingut

Worttrennung:

Senf·töpf·chen, Plural: Senf·töpf·chen

Aussprache:

IPA: [ˈzɛnfˌtœp͡fçən] oder [ˈzɛɱfˌtœp͡fçən]
Hörbeispiele:   Senftöpfchen (Info)

Bedeutungen:

[1] kleines Behältnis zur Aufbewahrung und zum Servieren von Senf

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Substantiv Senf und dem Diminutivum Töpfchen des Substantivs Topf

Sinnverwandte Wörter:

[1] Senftiegel

Oberbegriffe:

[1] Töpfchen

Beispiele:

[1] „Ich muss mit meiner Frikadelle, dem Senftöpfchen und dem Löffelchen bei Wind und Wetter auf die Straße gehen.“[1]
[1] „Zur Lagerung eignet sich ein Gefäß mit relativ engem Hals, wie man es von den traditionellen Senftöpfchen kennt.“[2]
[1] „‚In Europa liegt die Würze‘, hatte Tillich auf die Senftöpfchen kleben lassen.“[3]
[1] „Allerlei Senftöpfchen, bunte Nudeln und Panettone: Wer heute Lebensmittel einkauft, bekommt eine Welt an Genuss.“[4]
[1] Auf einem Tablett in der Mitte des Tisches gesellten sich ein Salz- und ein Pfefferstreuer zu einem Senftöpfchen aus Steingut, daraus ein kurzer Löffelstiel ragte.

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Senftöpfchen“ (Korpusbelege)
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalSenftöpfchen

Quellen:

  1. Die Zeit, 21.08.2008, Nr. 35; zitiert nach: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Senftöpfchen
  2. Berliner Zeitung, 15.10.2005; zitiert nach: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Senftöpfchen
  3. Die Zeit, 10.06.1999, Nr. 24; zitiert nach: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Senftöpfchen
  4. www.sueddeutsche.de, gecrawlt am 30.01.2011; zitiert nach: Uni Leipzig: Wortschatz-PortalSenftöpfchen