Neuankömmling (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, mBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ der Neuankömmling

die Neuankömmlinge

Genitiv des Neuankömmlings

der Neuankömmlinge

Dativ dem Neuankömmling

den Neuankömmlingen

Akkusativ den Neuankömmling

die Neuankömmlinge

Worttrennung:

Neu·an·kömm·ling, Plural: Neu·an·kömm·lin·ge

Aussprache:

IPA: [ˈnɔɪ̯ʔanˌkœmlɪŋ]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Person, die gerade an einem bestimmten Ort eingetroffen ist

Herkunft:

Determinativkompositum aus neu und Ankömmling

Oberbegriffe:

[1] Ankömmling

Beispiele:

[1] „Wieder einmal stellte John Nicol seinen Amboss an Deck auf, um den Neuankömmlingen die Eisen abzunehmen.“[1]
[1] „Schnell stecken die Neuankömmlinge ihren Besitz ab.“[2]
[1] „Die Neuankömmlinge hatten den Weg von Köln, Ihrer Heimatstadt, nach Paris in einer Postkutsche zurückgelegt.“[3]
[1] „Und die Neuankömmlinge betreten kein unbewohntes Land.“[4]

ÜbersetzungenBearbeiten

[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Neuankömmling
[*] canoonet „Neuankömmling
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalNeuankömmling
[1] The Free Dictionary „Neuankömmling
[1] Duden online „Neuankömmling

Quellen:

  1. Siân Rees: Das Freudenschiff. Die wahre Geschichte von einem Schiff und seiner weiblichen Fracht im 18. Jahrhundert. Piper, München/Zürich 2003, ISBN 3-492-23999-4, Seite 126.
  2. Johannes Schneider: Die Siedler der Eisinsel. In: GeoEpoche: Die Wikinger. Nummer Heft 53, 2012, Seite 102-112, Zitat Seite 107.
  3. Ulrich Meyer-Doerpinghaus: Am Zauberfluss. Szenen aus der rheinischen Romantik. zu Klampen, Springe 2015, ISBN 978-3-86674-514-8, Zitat Seite 28.
  4. Bertram Weiss: Aufstand unter Tage. In: GeoEpoche: Afrika 1415-1960. Nummer Heft 66, 2014, Seite 116-125, Zitat Seite 119.