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Messmittel (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, nBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ das Messmittel

die Messmittel

Genitiv des Messmittels

der Messmittel

Dativ dem Messmittel

den Messmitteln

Akkusativ das Messmittel

die Messmittel

Nicht mehr gültige Schreibweisen:

Meßmittel

Worttrennung:

Mess·mit·tel, Plural: Mess·mit·tel

Aussprache:

IPA: [ˈmɛsˌmɪtl̩]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Technik: spezielle technische Messvorrichtungen zum Messen und Prüfen von Längen, Durchmessern, Oberflächen, Formen etc. in der industriellen Fertigung

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Stamm „mess“ des Verbs messen und dem Substantiv Mittel

Unterbegriffe:

[1] Minimeter, Optimeter, Passimeter

Beispiele:

[1] „Die ganze sachliche und historische Erörterung dieser, in die letzten Tiefen der Geld- und Wertlehre hinunterreichenden Frage würde sich erübrigen, wenn ein oft hervorgehobener logischer Grund sie von vornherein entschiede. Ein Messmittel, so sagt man, muss von derselben Art sein, wie der Gegenstand, den es misst: ein Mass für Längen muss lang sein, ein Mass für Gewichte muss schwer sein, ein Mass für Rauminhalte muss räumlich ausgedehnt sein. Ein Mass für Werte muss deshalb wertvoll sein.“[1]

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Messmittel
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalMessmittel
[*] canoonet „Messmittel
[1] Der Neue Herder. In 2 Bänden. Herder Verlag, Freiburg 1949, Band 2, Spalte 2718, Artikel „Meßmittel“

Quellen:

  1. Simmel, Georg: Philosophie des Geldes. Leipzig, 1900.; zitiert nach: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Messmittel