Striezel (Deutsch)Bearbeiten

Substantiv, mBearbeiten

Singular

Plural

Nominativ der Striezel

die Striezel

Genitiv des Striezels

der Striezel

Dativ dem Striezel

den Striezeln

Akkusativ den Striezel

die Striezel

Worttrennung:

Strie·zel, Plural: Strie·zel

Aussprache:

IPA: [ˈʃtʁiːt͡sl̩]
Hörbeispiele:   Striezel (Info)

Bedeutungen:

[1] Gastronomie: ein längliches, oft auch geflochtenes Hefegebäck
[2] frecher Bursche, Lausbub

Sinnverwandte Wörter:

[1] Hefezopf

Oberbegriffe:

[1] Hefegebäck
[2] Bursche

Unterbegriffe:

[1] Allerheiligen-Striezel, Mohnstriezle

Beispiele:

[1] Ich esse gerne Striezel.
[1] „Solcherart auf die Lehre eingestimmt und mit einem Striezel von Mutter Stranzl gestärkt, geht es auf einen Rundgang durch die Firma, wo man bald auf Andi und Manuel trifft, die nach ihrer mit bestem Erfolg absolvierten Lehrzeit heute als fertige Mechatroniker arbeiten und an einer Drehbank mit Werkteilen beschäftigt sind.“[1]

Wortbildungen:

[1] Striezelmarkt

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Wikipedia-Artikel „Striezel
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Striezel
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Striezel
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalStriezel
[1, 2] The Free Dictionary „Striezel
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Striezel
[1, 2] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion unter der Leitung von Günther Drosdowski (Herausgeber): Brockhaus-Enzyklopädie. Neunzehnte, völlig neu bearbeitete Auflage. Band 28: Deutsches Wörterbuch III, REH–ZZ, F.A. Brockhaus GmbH, Mannheim 1995, ISBN 3-7653-1128-6, DNB 944245625, Seite 3291, Artikel „Striezel“

Quellen:

Ähnliche Wörter (Deutsch):

Anagramme: erzielst, zerliest