Kleine BitteBearbeiten

Hallo Pajz,

ich hätte eine kleine Bitte an Dich: Könntest Du bei Deinen Neuanlagen in der Zusammenfassung etwas eingeben und wenn es einfach nur "neu" oder "Neuanlage" ist? Es geht vor allem darum, dass ansonsten immer die ersten 200 oder 250 Zeichen des Quelltext automatisch genommen werden, was insbesondere die "Letzen Änderungen" unübersichtlich macht. Ich selber schreibe z. B. auch immer "neu" rein.

Gruß --Udo T. (Diskussion) 14:22, 10. Jan. 2020 (MEZ)

Ich vermag das Problem zwar nicht zu erkennen, kann aber versuchen, daran zu denken. —Pajz (Kontakt) 16:14, 10. Jan. 2020 (MEZ)
Mir gefallen diese langen Erstellungszeilen
(14:06, 10. Jan. 2020 ‎unfestlich (Versionen | bearbeiten) ‎[1.706 Bytes] ‎Pajz (Diskussion | Beiträge | Sperren) (Neue Seite: == {{subst:PAGENAME}} ({{Sprache|Deutsch}}) == === {{Wortart|Adjektiv|Deutsch}} === {{Deutsch Adjektiv Übersicht |Positiv=unfestlich |Komparativ=- |Superlativ=- }} {{Worttrennung}}…))
auch nicht, drum setze ich – wenn ich nix anderes reinschreibe – immer einen Punkt in die Erstellungszusammenfassung, das sieht dann mit den Klammern fast aus wie ein Smiley. Groß, Peter -- 16:26, 10. Jan. 2020 (MEZ)
Peter Gröbner, nachdem ich gerade mal wieder hier bin, fällt mir auf, dass mir mein Vorsatz von oben – offensichtlich – schon wieder entfallen war. Ich werde es also noch einmal versuchen ... —Pajz (Kontakt) 12:06, 28. Jun. 2020 (MESZ)
Danke für den freundlichen Hinweis. Special:Mycontributions/Pajz verlinkt bei mir nämlich auf meine Beiträge; dadurch bemerkte ich, dass ich es bei der »Leibesbürde« auch nicht beachtet hatte. Gruß, Peter Gröbner, 12:14, 28. Jun. 2020 (MESZ)

Spezial:Diff/7989295Bearbeiten

Hallo Kollege,
vielen Dank für diese umfangreiche und erhellende Ergänzung in einer einzigen Bearbeitung. Hast Du alle Quellen als Printausgabe vorliegen? Solltest Du sie über eine Suchmaschine gefunden haben, würde ich die die Vorlage:Internetquelle, die Vorlage:Literatur und die Vorlage:GBS empfehlen, wodurch die Zitate übersichtlich lesbar und anklickbar werden – vgl. Spezial:Diff/7989398/7989410. Du bekommst diese Vorlagen auch, indem Du im Pulldown-Menü über dem Bearbeitungsfenster Vorlagen auswählst.
Gruß und weiterhin viel Spaß, Peter Gröbner, 10:04, 28. Jun. 2020 (MESZ)

Hallo Peter Gröbner, nein, aber fast alle Belegwerke habe ich über institutionelle Zugänge auf nicht frei einsehbaren Volltextplattformen eingesehen (SZ aus SZ LibraryNet; FAZ aus F.A.Z.-Bibliotheksportal; NZZ aus Genios; sämtliche Springer-Bücher aus SpringerLink; Duden Großes Wörterbuch aus Munzinger; Splett und de Coster aus De Gruyter). Wenn ich etwas Gemeinfreies auf Google Books finde, gehe ich grundsätzlich so vor, dass ich den Titel in Bibliothekskatalogen suche und dann die dortige URL/URN/DOI angebe. Ich persönlich finde diese Google-Books-Links oft etwas frustrierend – ich weiß ja nicht, wie es dir ergeht, bei mir aber funktionieren sie ganz häufig einfach nicht (nur zwei beliebige Beispiele aus dieser Woche: in multilokal funktionieren hier 0 von 2, in Nasenmaske 2 von 5). Danke für den Hinweis auf die GBS-Vorlage, die kannte ich noch nicht. Ich werde mal darüber nachdenken, wie ich das künftig handhabe. Grüße, —Pajz (Kontakt) 11:09, 28. Jun. 2020 (MESZ)
Erstmal vielen Dank für Deine freundliche unaufgeregte Antwort! Die von Dir genannten institutionellen Zugänge erklären alles. Ich hatte mich nur gewundert, dass Du so viele Zitate in Printausgaben auf einen Schlag findest.
Ja, mir geht es auch oft bei dieser Erstellerin so. Sie hat sich dazu in der Diskussion:beidrehen in für mich nicht nachvollziehbarer Weise bereits geäußert.
Gruß und weiterhin viel Spaß beim Erfolg, Peter Gröbner, 11:54, 28. Jun. 2020 (MESZ)

zu den Google Books Angaben: es gibt Bücher, die den Zugriff erlauben, dann gebe ich auch die Seite an und man gelangt an Ort und Stelle, wenn man auf den Link drückt. Es gibt Werke, die so geschützt sind, dass man nur den Titel angeben kann. Das mache ich dann auch, also ohne Angabe der Seite im Link. Wenn man es dann kontrollieren möchte, muss man es genauso kontrollieren wie eine Literaturangabe: aufschreiben und in der Bibliothek anfordern und nachlesen. Oder eben seine privaten Quellen nutzen und dort nachsehen. Ich sehe es so: bei 3 von 5 Quellen in Nasenmaske darf man sogar den ganzen Text online lesen, wie klasse! mlg Susann Schweden (Diskussion) 23:05, 28. Jun. 2020 (MESZ)