mutabel (Deutsch)Bearbeiten

AdjektivBearbeiten

Positiv Komparativ Superlativ
mutabel
Alle weiteren Formen: Flexion:mutabel

Worttrennung:

mu·ta·bel, keine Steigerung

Aussprache:

IPA: [muˈtaːbl̩]
Hörbeispiele:   mutabel (Info)
Reime: -aːbl̩

Bedeutungen:

[1] meist Biologie, bildungssprachlich: sich verändern lassend

Herkunft:

Entlehnung aus dem lateinischen mutabilis → la[1]

Sinnverwandte Wörter:

[1] variabel, veränderbar, veränderlich, wandelbar

Beispiele:

[1] „Diese Kollektionen gibt es jeweils in zwei Varianten: mutabel (veränderbar) und immutabel (unveränderbar).“[2]

ÜbersetzungenBearbeiten

[1] Meyers Großes Konversationslexikon. Ein Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens. Sechste, gänzlich neubearbeitete und vermehrte Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig/Wien 1905–1909, Stichwort „mutabel“ (Wörterbuchnetz), „mutabel“ (Zeno.org)
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „mutabel
[1] wissen.de – Wörterbuch „mutabel
[1] Wahrig Fremdwörterlexikon „mutabel“ auf wissen.de
[1] wissen.de – Lexikon „mutabel
[1] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „mutabel
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „mutabel
[1] Duden online „mutabel
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 1178.
[1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Fremdwörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 10., aktualisierte Auflage. Band 5, Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2010, ISBN 978-3-411-04060-5, DNB 1007274220, Seite 697.

Quellen:

  1. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 1178.
  2. Dean Wampler, Alex Payne: Programmieren mit Scala. O'Reilly German, 2010 (übersetzt von Jörg Staudemeyer), Seite 171 (Zitiert nach Google Books).

Ähnliche Wörter (Deutsch):

Anagramme: baumelt, baumlet, mutable