muffig
muffig (Deutsch)
BearbeitenPositiv | Komparativ | Superlativ | ||
---|---|---|---|---|
muffig | muffiger | am muffigsten | ||
Alle weiteren Formen: Flexion:muffig |
Worttrennung:
- muf·fig, Komparativ: muf·fi·ger, Superlativ: am muf·figs·ten
Aussprache:
Bedeutungen:
Herkunft:
Synonyme:
Beispiele:
- [1] In diesem Schrank riecht es muffig.
Wortbildungen:
Übersetzungen
Bearbeiten [1] nach abgestandener Luft, nach Muff, Moder riechend
- [1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „muffig“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „muffig“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „muffig“
- [1] The Free Dictionary „muffig“
Positiv | Komparativ | Superlativ | ||
---|---|---|---|---|
muffig | muffiger | am muffigsten | ||
Alle weiteren Formen: Flexion:muffig |
Worttrennung:
- muf·fig, Komparativ: muf·fi·ger, Superlativ: am muf·figs·ten
Aussprache:
Bedeutungen:
- [1] umgangssprachlich: schlecht gelaunt, in mieser Stimmung und unfreundlich
Herkunft:
Synonyme:
Sinnverwandte Wörter:
- [1] bärbeißig, grantig, miesepetrig, missgelaunt, misslaunig, missmutig, sauertöpfisch, übellaunig, verdrießlich
Beispiele:
- [1] Warum bist du nur so muffig?
Wortbildungen:
Übersetzungen
Bearbeiten [1] umgangssprachlich: schlecht gelaunt, in mieser Stimmung und unfreundlich
- [1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „muffig“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „muffig“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „muffig“
- [1] The Free Dictionary „muffig“
Quellen:
- ↑ Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7 „2mufflig“, Seite 1171